Alle Artikel im Februar 2013

Smartphone Regeln für Eltern und Kinder

Natürlich haben unsere Kinder ein Handy bzw. ein Smartphone, wie man heute synonym für ein mobiles Telefon sagt. Und ja, man kann mit den Dingern auch telefonieren. Hat das schon mal jemand ausprobiert? 😉 Okay, das war etwas überspitzt formuliert, aber manchmal werde ich den Eindruck nicht los, dass Smartphones nur zum Spielen, zum SMSen

2. Englisch Schulaufgabe in der 7. Klasse Gymnasium

Die letzte Stegreifaufgabe in Englisch im Dezember 2012 erntete viel Kritik von den Eltern. Die Lückentexte wurden nicht als geeignetes Mittel angesehen, das Vokabular der Schüler zu überprüfen. Vermutlich sind viele Eltern (so wie ich) an verschiedenen Lücken gescheitert. Im Januar 2013 stand die 2. Schulaufgabe in Englisch an, natürlich wieder mit einem Lückentext zur

Netzhautablösung – Ablatio Retinae – 22.02.2013

ein stilisiertes braunes Auge

Beim Augenarzt Zum zweiten Mal in diesem Monat war ich beim Augenarzt. Es sollte ein neues OCT (Optische Kohärenztomografie) gemacht werden, um beurteilen zu können, ob die Flüssigkeit innerhalb der Netzhautschichten inzwischen ausgetrocknet war. Zunächst wurde aber nach kurzer Wartezeit (diesmal nur ca. 10 Minuten) wieder der Augeninnendruck mit dem „Puster“ (NCT -> Non-Contact-Tonometrie) gemessen:

Telekom Abbuchung ohne Auftrag

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es nun doch noch zu Problemen mit der Abrechnung eines Mobilfunkvertrages der Telekom kommen würde. Aber leider stellte sich die Telekom dermaßen stur an, dass ich einen Rechtsanwalt beauftragen musste. Vorangegangen war dieser Sache der steinige Weg meines DSL Wechsels von Congstar zu Telekom. Die für diesen Artikel relevanten

Buchbesprechung: Lehrer – Traumberuf oder Horrorjob?

Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen gesponserten Artikel. Mir wurden weder vom Autor Arne Ulbricht noch vom Verlag Vandenhoeck & Ruprecht irgendwelche Vorgaben zum Inhalt meiner Besprechung gemacht. Dennoch kann ich nicht vollständig ausschließen, dass ich durch das Sponsoring beeinflusst wurde.   In meinem Artikel „Ein Lehrer will kein Beamter sein“ hatte