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Immer mehr iPads in Schulen

Während sich in den Erdinger Schulen in Sachen iPad nichts tut, entscheiden sich immer häufiger Schulen zumindest für Pilotprojekte, um die Vor- und Nachteile von iPads in Schulen auszuloten. In Südtirol wird der Einsatz von iPads an 6 Schulen von der Landesregierung finanziert. Quelle: ORF.at Auch in Deutschland nimmt der Zug iPad immer mehr an

Erste iPad Schule in Bayern

Seit September 2011 gibt es nun auch in Bayern eine Schule, die iPads im Unterricht einsetzt. Man hat sich dort nicht für das Modell der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln entschieden, nämlich einen kompletten Klassensatz an iPads in der Schule vorrätig zu halten, sondern für jedes Kind einer Pilotklasse ein eigenes iPad anzuschaffen. Die Realschule am Europakanal

Einsatz von iPads an Schulen wird immer häufiger diskutiert

So nach und nach finde ich im Internet immer mehr Diskussionen zum Thema Einsatz von iPads im Unterricht. Ralf Breuer, Lehrer an der Philipp Freiherr von Boeselager Realschule Ahrweiler, hat Anfang Dezember 2011 dieses Thema einfach mal seinen Schülern in Form einer Erörterung zur Aufgabe gestellt. Das Ergebnis ist öffentlich in seinem Blog breuer-info.de nachzulesen.

Netzneutralität

Was wäre, wenn Porsche den Autobahnbetreibern in Zukunft eine Gebühr bezahlen müsste, damit jemand mit seinem Porsche die Autobahn benutzen dürfte? Natürlich werden die Straßen ja bereits über Steuern von jedem bezahlt. Aber wieso sollte man von einer Firma wie Porsche nicht eine zusätzliche Gebühr kassieren, denn immerhin verstopfen die Porsches ja nur deswegen die

Einsatz von Tablets auch in Grundschulen

Seitdem ich Anfang 2011 von dem iPad-Projekt der Kaiserin Augusta Schule in Köln erfahren habe, bemühe ich mich darum, ein ähnliches Projekt am Anne-Frank-Gymnasium in Erding zu initiieren. Interesse seitens der Schulleitung, der Lehrerschaft und des Fördervereins besteht durchaus, aber leider konnte die Finanzierung bisher nicht sichergestellt werden. Im nächsten Jahr wird sich deswegen eine