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	<title>Gedankensplitter &#187; Online</title>
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	<description>Querbeete Gedanken, Meinungen und Interessen</description>
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		<title>Netzneutralität</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre, wenn Porsche den Autobahnbetreibern in Zukunft eine Gebühr bezahlen müsste, damit jemand mit seinem Porsche die Autobahn benutzen dürfte? Natürlich werden die Straßen ja bereits über Steuern von jedem bezahlt. Aber wieso sollte man von einer Firma wie Porsche nicht eine zusätzliche Gebühr kassieren, denn immerhin verstopfen die Porsches ja nur deswegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre, wenn Porsche den Autobahnbetreibern in Zukunft eine Gebühr bezahlen müsste, damit jemand mit seinem Porsche die Autobahn benutzen dürfte? Natürlich werden die Straßen ja bereits über Steuern von jedem bezahlt. Aber wieso sollte man von einer Firma wie Porsche nicht eine zusätzliche Gebühr kassieren, denn immerhin verstopfen die Porsches ja nur deswegen die Autobahn, weil Porsche Autos herstellt.</p>
<p>Aber wenn wir schon dabei sind: könnten wir von Volkswagen gleich noch viel mehr Geld verlangen, denn von diesen Autos fahren noch viel mehr auf den Autobahnen?</p>
<p>Eine andere Option wäre, dass Porsche den Autobahnbetreibern eine Summe Geld bezahlen würde, damit alle Porsche-Fahrer bevorzugt (also schneller) über die Autobahnen rasen dürften, zum Beispiel, indem die linke Spur sofort für Fahrzeuge anderer Hersteller gesperrt würde, sollte sich in einiger Entfernung ein Porsche von hinten nähern. Man könnte auch gesetzlich vereinbaren, dass ein Porsche immer unbedingtes Überholrecht hat, also Fahrer anderer Marken sofort auf die rechte Spur wechseln müssten.</p>
<p>Je nach Höhe der Zahlung eines Autoherstellers, könnte dies aber auch für einen VW-Up gelten. Wer viel zahlt, darf die Autobahnen schneller nutzen.</p>
<p>Irgendwann würden die Autobahnbetreiber dann von allen Autoherstellern als Nutznießer der Autobahnen (ohne Autohersteller bräuchten wir ja keine Autobahnen) Gebühren verlangen. Wer nicht zahlt, hat Pech gehabt. Autos einer zahlungsunwilligen Firma dürften dann die Autobahn nicht mehr benutzen. Dafür nötige Sperren und Kontrollen würden entsprechend installiert werden.</p>
<p>Nun sind in Deutschlanden die Autobahnen im Staatsbesitz. Lasst uns die Autobahnen an mehrere private Unternehmen verkaufen. Diese würden dann mit den Autoherstellern unterschiedliche Verträge aushandeln, so dass ich mit meinem Lancia nie so genau wüsste, welche Autobahn ich denn überhaupt benutzen dürfte und mit welcher Geschwindigkeit.</p>
<p>Alles zu weit hergeholt?</p>
<p>Genau das passiert gerade mit dem Internet als Daten-Autobahn. Das Schlüsselwort dafür ist <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t" title="zum Wikipedia Artikel über Netzneutralität" target="_blank">Netzneutralität</a> </strong>bzw. der Verlust derselben.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Kommission" title="zum Wikipedia Artikel über die EU-Kommission" target="_blank">EU-Kommission</a> geht davon aus, dass sich die betroffenen Unternehmen und die Kunden schon irgendwie einigen werden, und die <strong>Netzneutralität </strong>somit automatisch gewährleistet wird.</p>
<p>Auch in meiner Lieblings-Zeitschrift <a href="http://www.heise.de/ct/" title="zur Website der ct" target="_blank">ct</a> wird das Thema Netzneutralität in Ausgabe 02/2012 unter dem Titel <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Private-Zollschranken-1399239.html" title="zum ct Artikel Private Zollschranken" target="_blank">Private Zollschranken</a> angesprochen, wenn auch recht kurz und einseitig. Unter anderem werden dort die Geschäftsführer mehrerer Telekommunikationsfirmen zitiert wie der CEO der Vodafone D2 GmbH:</p>
<div style="border:#000 1px dashed; padding: 5px; background-color:rgb(250, 250, 250);">
<quote>Die Googles und Facebooks nutzen europäische Netze intensiv und erwirtschaften Traumrenditen, ohne sich mit einem Cent an den Milliardeninvestitionen in die Qualität und Zukunft der Netze zu beteiligen. Europa investiert, Amerika kassiert.</quote>
</div>
<p>Mag sein, dass ich das Thema nicht ganz verstanden habe, aber Google benutzt die deutschen Telekommunikationsleitungen doch gar nicht. Das tun wir Kunden. Und ich jedenfalls bezahle jeden Monat brav dafür. </p>
<p>Müsste nicht viel mehr Google Geld von der Telekom verlangen? Denn ohne Service-Anbieter würde kein Kunde monatlich Herrn Obermann und dessen Mitarbeiter mit seinem Geld beglücken.</p>
<p>&#8220;Liebe Telekom, zahl uns jährlich 50 Mio Euro, sonst erlauben wir den Nutzern, die Kunde der Telekom sind, nicht mehr den Zugang zu unserer Suchmaschine!&#8221;</p>
<p>Noch viel mehr Infos und eine Unterschriften-Sammlung <strong>PRO Netzneutralität</strong> gibt es auf den Seiten der <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/" title="zur Website der Inititative Pro Netzneutralität" target="_blank">Initiative Pro Netzneutralität</a>.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>DSL Wechsel von Congstar zu Telekom</title>
		<link>http://blog.sevke.net/dsl-wechsel-von-congstar-zu-telekom/</link>
		<comments>http://blog.sevke.net/dsl-wechsel-von-congstar-zu-telekom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte man ja meinen, dass der Wechsel von einem DSL-Dienstleister zu einem anderen ein ganz normaler Geschäftsvorfall ist. Trotzdem benötigte die Telekom nach der Abschaltung von Congstar knapp zwei Wochen Zeit, um meine Leitung um- bzw. anzuschalten. Die Vorgeschichte &#8211; Telekom Als wir nach Forstern zogen, waren wir zunächst Kunde bei der Deutschen Telekom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man ja meinen, dass der Wechsel von einem DSL-Dienstleister zu einem anderen ein ganz normaler Geschäftsvorfall ist. Trotzdem benötigte die Telekom nach der Abschaltung von Congstar knapp zwei Wochen Zeit, um meine Leitung um- bzw. anzuschalten. </p>
<h4>Die Vorgeschichte &#8211; Telekom</h4>
<p>Als wir nach Forstern zogen, waren wir zunächst Kunde bei der Deutschen Telekom mit T-ISDN, T-DSL 1000 und T-Online dsl flat für insgesamt 70,52 Euro monatlich (ab April 2004). Schon damals benötigten wir den Festnetzanschluss überhaupt nicht, da wir ausschließlich über unsere Handys oder über Skype telefonieren. Leider waren die DSL Tarife bei der Telekom immer mit einem Analog- oder ISDN-Anschluss gebündelt, gingen also am Kundenbedarf völlig vorbei.</p>
<p>Im Dezember 2005 stellte ich fest, dass mir der Tarif <strong>T-Online dsl flat</strong> mit 29.95 Euro monatlich in Rechnung gestellt wurde, obwohl auf der Website von T-Online der Tarif mit derselben Bezeichnung für nur 9,95 Euro angeboten wurde. Auf meiner Rechnung hat sich die Bezeichnung des Tarifes allerdings seit September 2005 auf <strong>T-Online dsl flat max</strong> geändert.</p>
<p>Es gab also einen alten Tarif <strong>T-Online dsl flat</strong> für 29.95 Euro, der nun <strong>T-Online dsl flat max</strong> hieß, sowie einen neuen Tarif mit der Bezeichnung <strong>T-Online dsl flat</strong> für 9,95 Euro.</p>
<p>Nach zahlreichen (Post-)Briefen an den Kundenservice der Telekom, zuletzt als Einschreiben mit Rückschein, erhielt ich im Juni 2006 die Antwort, dass die Telekom die Leistungen des ursprünglichen Tarifes <strong>T-Online dsl flat</strong> erweitert hatte, ohne den Preis zu ändern. Der Tarif erhielt dann die neue Bezeichnung <strong>T-Online dsl flat max</strong>. Zusätzlich wurde ein neuer Tarif <strong>T-Online dsl flat</strong> (also mit genau der alten Bezeichnung) eingeführt, der weniger Leistungen bei niedrigerem Preis anbot.</p>
<p>Ich hätte also einen <strong>Tarif-Wechsel</strong> von <strong>T-online dsl flat</strong> auf <strong>T-Online dsl flat</strong> vornehmen müssen, bzw. von <strong>T-Online dsl flat max</strong> auf <strong>T-Online dsl flat</strong>, da sich die Tarifbezeichnung ja klammheimlich geändert hatte (seit September 2005). Dies wäre nicht geschehen, weswegen mir der höhere Beitrag in Rechnung gestellt wurde.</p>
<p>Auf die richtige Spur brachte mich übrigens nicht die Telekom, sondern der <a href="http://www.onlinekosten.de/forum/showthread.php?t=70885" title="zum Thread im Onlinekosten-Forum" rel="nofollow" target="_blank">Thread im Forum von Onlinekosten.de</a>.</p>
<p>Zum Januar 2006 ließen wir die Geschwindigkeit des DSL-Anschlusses von T-DSL 1000 auf T-DSL 6000 erhöhen. Statt 16,99 Euro kostete die höhere Geschwindigkeit nun 24,99 Euro. Da wir das Internet mit mehreren Geräten verwendeten, war eine Geschwindigkeit von 1 MBit/s nicht mehr ausreichend.</p>
<p>Mit dem Schreiben der Telekom im Juni 2006 wurde der von uns gebuchte T-Online Tarif von <strong>T-Online dsl flat max</strong> auf <strong>T-online dsl flat</strong> umgestellt, immerhin 20 Euro monatlich weniger Kosten ohne Verlust irgendwelcher benötigter Leistungsmerkmale. Jetzt hatten wir also wieder unseren ursprünglichen Tarif <strong>T-Online dsl flat</strong>, mussten dafür aber viel weniger bezahlen. <img src='http://blog.sevke.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Statt ursprünglich 70,52 Euro monatlich mussten wir jetzt 58,52 Euro bezahlen, bekamen dabei aber eine 6fach schnellere DSL-Verbindung. Mit der Mehrwertsteueränderung 2007 erhöhte sich dieser Betrag auf 60,04 Euro im Monat.</p>
<p>Hier zeigt sich das Problem, dass Preisvorteile nicht automatisch an Bestandskunden weitergereicht werden. Ganz im Gegenteil erhält man noch nicht mal eine Benachrichtigung über geänderte Tarife. So bleibt dem Kunden nichts anderes übrig, als sich selber regelmäßig aktiv im Internet über die Tarife der verschiedenen Dienstleister zu informieren.</p>
<p>Neukunden kommen natürlich automatisch in den Genuss niedriger Preise bzw. zusätzlicher Leistungsmerkmale.</p>
<h4>Der Wechsel &#8211; Congstar</h4>
<p>Wegen des aus meiner Sicht schlechten Kundenservices hatte ich mir Gedanken gemacht, zu einem anderen DSL-Provider zu wechseln. In der Congstar fanden wir die Billigmarke der Telekom. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Congstar" rel="nofollow" title="zum Wikipedia Eintrag über Congstar" target="_blank">Congstar ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom</a>.</p>
<p>Hier wurde uns ein 16 MBit/s Anschluss für 34,98 Euro im Monat angeboten (statt der 60,64 Euro, die wir momentan bei der Telekom für 6 MBit/s bezahlten).</p>
<p>Zum 28.10.2008 wechselten wir also zur Congstar. </p>
<p>Soweit die Vorgeschichte, wieso wir bei Congstar gelandet sind.</p>
<p>Aber auch hier wurden wir nicht wirklich glücklich.</p>
<p>Bereits im Januar meldete ich dem Kundenservice der Congstar, dass ich nie höhere Übertragungsgeschwindigkeiten erreichte als wie sie für eine 6 MBit/s Leitung typisch sind. Eine Antwort erhielt ich damals nicht, verlor den Vorgang aber aus dem Blick.</p>
<p>Bis 2011 kam es zu insgesamt drei (von mir bemerkten) Ausfällen der DSL-Leitung, das aber nur nebenbei.</p>
<p>Besonders skurril war ein Ausfall am 21.01.2011. Nachdem ich den Congstar-Kundendienst telefonisch erreicht hatte, fragte man mich, wo ich denn wohnte. Als klar war, dass ich im Großraum München wohnte, erhielt ich die Antwort: &#8220;Ah ja, im Großraum München gibt es zur Zeit Probleme&#8221;. Über die Länge der Störung konnte der Mitarbeiter keine Auskunft geben, ich sollte es einfach später immer mal wieder versuchen. Die Störung zog sich insgesamt von 15:40 Uhr bis 01:22 Uhr des nächsten Tages hin.</p>
<p>Skurril war für mich die Antwort vor allem, weil weder die Länge der Störung, noch der Grund, noch eine örtliche Eingrenzung (Großraum München betrifft verdammt viele Menschen) bekannt war oder zumindest nicht kommuniziert wurde. Professionell ist das für mich nicht.</p>
<p>Wer beruflich vom Internet abhängt, hat mit solchen vagen Aussagen ein großes Problem. Einfach nur Däumchendrehen ist keine wirklich zielführende Lösung.</p>
<p>Im März 2011 stolperte ich dann mal wieder über die zu geringe Übertragungsgeschwindigkeit. An dem Zustand hatte sich rein gar nichts geändert. Verschiedene Messungen mit verschiedenen Programmen und Rechnern ergaben eine Übertragungsgeschwindigkeit, die einer guten 6 MBit/s Leitung entsprach.</p>
<p>Eine entsprechende Anfrage an den Congstar-Kundenservice wurde mit &#8220;Wir haben an Ihrer Leitung soviel Bandbreite zur Verfügung gestellt, wie maximal möglich.&#8221; beantwortet.</p>
<p>&#8220;Aha,&#8221; dachte ich, &#8220;mehr als 6 MBit/s kann Congstar anscheinend nicht an unser Haus liefern. Aber warum zahle ich dann für 16 MBit/s?&#8221;. Natürlich suchte ich auch im Internet nach Informationen. Nachdem ich weder per E-Mail, noch per Telefon beim Congstar-Kundenservice zu einer befriedigenden Antwort kam, versuchte ich es im <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.congstar-forum.de/dsl-tarif/internet/15697-dsl-16-000-bezahlt-aber-nicht-erhalten/" title="zum Thread im Congstar Support Forum">Congstar Support Forum</a>. Es ging mir nicht darum, Fingerpointing zu betreiben, sondern darum, herauszufinden, wo das Problem lag, denn dann könnte man vielleicht für Abhilfe sorgen. Lag es an meinem DSL-Modem? Lag es an einem falsch eingestellten Parameter bei Congstar? Hatte ich einen falschen Tarif gewählt?</p>
<p>Letztendlich ergab sich aus der Diskussion im Congstar Support Forum, dass es sich bei der 16 MBit/s Option nur um eine &#8220;bis zu &#8230;&#8221; Leistung handelte, ich also irgendetwas Beliebiges bekam, maximal aber 16 MBit/s. Bezahlt wurde also nicht für eine tatsächlich gelieferte Bandbreite, sondern nur für eine theoretische Möglichkeit.</p>
<p>Natürlich kündigte ich daraufhin augenblicklich die DSL 16000 Option, fiel als Stammkunde aber nicht auf DSL 6000 zurück (diese Geschwindigkeit wäre ja lieferbar), sondern gleich auf DSL 2000. Neuverträge erhalten 16 MBit/s ohne Zuzahlung für 29,99 Euro, für alte Verträge gibt es keine Zusatz-Option DSL 6000 zu bestellen, entweder DSL 2000 oder DSL 16000 (mit tatsächlich verfügbaren 6 MBit/s).</p>
<p>Ein Test heute ergab, dass die Verfügbarkeit für unser Haus nach wie vor den Tarif mit &#8220;bis zu 16 MBit/s&#8221; ausspuckt. Von einer reduzierten Bandbreite ist dort nicht die Rede. Für den Verfügbarkeitstest musste ich die komplette Adresse bis hin zur Hausnummer eingeben.</p>
<p>Unser Status war also jetzt: 2 MBit/s für 24,99 Euro monatlich.</p>
<p>Diese Geschwindigkeit war für unseren Haushalt nicht praktikabel, wie die nächste Zeit deutlich zeigte. Zuviele Updates wollten auf mehrere Rechner (automatisch) heruntergeladen werden.</p>
<h4>Der nächste Wechsel &#8211; Telekom</h4>
<p>Ein Nachbar berichtete mir, dass er Kunde bei der Telekom sei. Er bekäme hervorragende 16 MBit/s, sogar etwas mehr, was die Telekom DSL 16Plus nennt. Leider ist diese Option nur mit dem kostenpflichtigen Entertainment-Paket zu buchen. Aber mit echten 16 MBit/s wären wir ja durchaus erst einmal zufrieden. Wie weiter oben nachzulesen ist, konnte mich der Service der Telekom bisher nicht unbedingt begeistern. Mein Nachbar meinte allerdings, die Telekom hätte kräftig in den Kundenservice investiert und diesen erheblich verbessert.</p>
<p>Noch war ich nicht überzeugt. Da traf es sich ganz gut, dass ein Vertriebspartner der Telekom Deutschland am 31. März 2011 bei uns an der Haustür klingelte. Ich füllte sofort bei ihm ein Auftragsformular für einen Call &#038; Surf Anschluss aus (so heißt das bei der Telekom).</p>
<p>Da ich schnelle Reaktionen von DSL-Anbietern nicht erwartete, machte ich mir zunächst keine Gedanken, dass nichts weiter passierte. Kein Brief, keine E-Mail, kein Anruf &#8230; nichts.</p>
<p>Am 3. Mai fragte ich dann aber doch mal nach.</p>
<p>Der Telekom Kundenservice schickte als erstes immer eine E-Mail zurück, die unter anderem folgende Daten abfragte:</p>
<div style="border:#000 1px dashed; padding: 5px; background-color:rgb(250, 250, 250);">
<quote><br />
Vorname Name (Anschlussinhaber/in):<br />
Telefonnummer mit Vorwahl:<br />
gewünschtes Produkt:<br />
Einzugsermächtogung:<br />
Rückrufnummer mobil:</p>
<p></quote>
</div>
<p><em>(Der Rechtschreibfehler ist nicht von mir, ich habe den Text per Copy&#038;Paste hier eingefügt.)</em></p>
<p>Ich hatte allerdings nur nachgefragt, was denn mit dem Auftrag passiert war, der ja bereits irgendwo bei der Telekom angekommen sein musste. Da ich nach einigem Hin- und Her nicht weiterkam, bestellte ich per Online-Formular einfach erneut und erhielt am 10. Mai auch gleich eine Bestellbestätigung.</p>
<p>Der monatliche Preis würde 34,95 Euro betragen für eine 16 MBit/s DSL-Leitung. Das entsprach dem Preis, den ich ursprünglich bei Congstar bezahlt hatte, wo ich allerdings nur 6 MBit/s zur Verfügung hatte.</p>
<p>Nun passierte erst einmal wieder nicht viel.</p>
<p>Ab Juni versuchte ich den Status des Auftrags zu klären, sowohl per Telefon als auch per E-Mail. Meist kam eine Antwort zurück mit</p>
<div style="border:#000 1px dashed; padding: 5px; background-color:rgb(250, 250, 250);">
<quote><br />
Sehr geehrter Herr Sevke,</p>
<p>vielen Dank für Ihre E-Mail.</p>
<p>Wir möchten schnell für Sie tätig werden, brauchen hierfür<br />
allerdings noch einige Informationen. Bitte ergänzen Sie in<br />
dieser E-Mail folgende Angaben und senden diese an uns<br />
zurück.</p>
<p>Vorname Name (Anschlussinhaber/in): Sven Sevke<br />
PLZ/Ort:<br />
Str./HsNr:<br />
Telefonnummer mit Vorwahl:<br />
Kundennummer: </p>
<p>Unser Tipp: Die Kundennummer finden Sie oben rechts auf<br />
Ihrer Telekom Rechnung oder auf Ihrer Auftragsbestätigung.</p>
<p>Gern klären wir nach Eingang dieser Angaben Ihr Anliegen<br />
unverzüglich.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Kundenservice<br />
</quote>
</div>
<p>Irgendwann im Juli erhielt ich dann einen Anruf, der zumindest klärte, was zu der Verzögerung führte.</p>
<p>Die Deutsche Telekom bietet prinzipiell an:</p>
<ol>
<li>Wechsel von einem anderen Provider</li>
<li>Neuanschluss</li>
</ol>
<p>Bei einem Neuanschluss werden die alten Rufnummern nicht übernommen, bei einem Wechsel aber schon. Ich wollte wechseln, OHNE die Rufnummern zu übernehmen. Die Rufnummern waren für uns ohne Bedeutung, da wir das Festnetz sowieso nicht nutzten.</p>
<p>Mit diesem Auftrag konnte die Telekom nichts anfangen &#8230; so blieb der Auftrag liegen.</p>
<p>Letztendlich wurde er auf Grund meiner Rückfragen dann aber doch weiter eskaliert, so dass es nun weiter gehen konnte.</p>
<p>Als nächstes musste ich einen &#8220;Änderungsauftrag der Telekom Deutschland GmbH&#8221; ausfüllen und zurückschicken, wohlgemerkt zusätzlich zum Online-Auftrag.</p>
<p>Ich erhielt dann am 16. August einen Brief der Telekom, in dem stand:</p>
<div style="border:#000 1px dashed; padding: 5px; background-color:rgb(250, 250, 250);"><quote>Eine gesonderte Kündigung Ihrerseits bei Ihrem Anbieter ist deshalb nicht erforderlich.</quote></div>
<p>Das hörte sich doch gut an.</p>
<p>Inzwischen versuchte ich ja bereits seit März 2011 Kunde der Telekom zu werden. Offiziell bestätigt war das Auftrag vom 11. Mai 2011.</p>
<p>Auch Congstar reagierte nun und schickte mir am 18. August per E-Mail die <strong>Kündigungsbestätigung zum 29. Oktober 2011</strong>. Gleichzeitig erhielt ich eine weitere E-Mail von Congstar, in der mir die Rufnummernübernahme von drei Rufnummern für je 29,99 Euro, also zusammen 89,97 Euro als Auftrag bestätigt wurde.</p>
<p>Wie bitte? Fast 90 Euro für Rufnummern, die ich weder nutze noch übernehmen möchte?</p>
<p>Rückfragen bei Congstar wurden mit dem Hinweis beantwortet, ich solle mich an den neuen Provider wenden. Hier kam ich nicht weiter.</p>
<p>Nun stellte sich die Frage, warum ich statt eines Wechsels nicht einfach einen Neuanschluss beauftragt habe. Das ist ganz einfach. Wechsler erhalten eine einmalige Wechsel-Gutschrift über 120 Euro, und die wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.</p>
<p>Wie auf dem folgenden Screenshot zu erkennen ist, wirbt die Telekom damit, dass bei einem Wechsel die Rufnummern übernommen werden <strong>können</strong>. Es steht dort aber nichts davon, dass die Rufnummern übernommen werden <strong>müssen</strong>.</p>
<div id="attachment_2269" class="wp-caption alignnone" style="width: 625px"><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/11/telekom-screenshot-2011-08-25-reduziert.jpg" alt="Screenshot von der Telekom Webseite zum Anbieterwechsel" title="Kann ich die Telefonnummer bei einem Anbieterwechsel behalten? Sie können Ihre Telefonnummer bei einem Anbieterwechsel behalten" width="615" height="535" class="size-full wp-image-2269" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von der Telekom Webseite zum Anbieterwechsel - 25.08.2011</p></div>
<p>Das wollte ich so nicht ohne weiteres auf sich beruhen lassen.</p>
<p>Aber zunächst erhielt ich am 19. August von der Telekom einen weiteren Brief, dass ich die Leitung nun doch bei Congstar selber kündigen musste. Das entsprechend mitgeschickte Formular füllte ich aus und schickte es an Congstar und an die Telekom als Kopie.</p>
<p>Von Congstar erhielt ich eine automatische Eingangsbestätigung, aber sonst keinerlei Reaktion.</p>
<p>Von der Telekom schon. Die waren verwirrt und schickten mir folgendes:</p>
<div style="border:#000 1px dashed; padding: 5px; background-color:rgb(250, 250, 250);">
<quote><br />
Sehr geehrter Herr Sevke,</p>
<p>vielen Dank für Ihre E-Mail.</p>
<p>Unter von Ihnen angegebenen Kundenummer: xxxxxxxxxx haben<br />
wir keine Daten in unseren Systemen hinterlegt.</p>
<p>Wir möchten schnell für Sie tätig werden, brauchen hierfür<br />
allerdings noch einige Informationen. Bitte ergänzen Sie in<br />
dieser E-Mail folgende Angaben und senden diese an uns<br />
zurück.</p>
<p>Vorname Name (Anschlussinhaber/in):<br />
Telefonnummer mit Vorwahl:<br />
Kundennummer:<br />
Anschrift:</p>
<p>Unser Tipp: Die Kundennummer finden Sie oben rechts auf<br />
Ihrer Telekom Rechnung oder auf Ihrer Auftragsbestätigung.</p>
<p>Gern klären wir nach Eingang dieser Angaben Ihr Anliegen<br />
unverzüglich.</p>
<p>Hier noch ein Hinweis: Wir können nur unverschlüsselte<br />
E-Mails bearbeiten, Ihre Kundendaten sind daher während des<br />
Versands nicht geschützt. Wenn Sie ausschließen möchten,<br />
dass Ihre Kundendaten gegebenenfalls von Dritten gelesen<br />
werden, senden Sie uns Ihr Anliegen bitte per Post oder<br />
rufen Sie uns an.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Kundenservice<br />
</quote>
</div>
<p>Die Telekom war von mir explizit als <acronym title="Carbon Copy">CC</acronym> Empfänger eingetragen worden. Aber lieber einmal zu viel beim Kunden nachgefragt als zu wenig, finde ich.</p>
<p>Von der Telekom trudelten dann noch im August die Einrichtungsunterlagen ein.</p>
<p>Aber noch einmal zu der <strong>Rufnummernübernahme</strong>.</p>
<p>Am 23. August wandte ich mich per E-Mail an die Telekom und teilte mit, dass ich gemäß dem oben gezeigtem Screenshot gerne auf eine kostenpflichtige Rufnummernübernahme verzichten wollte und dementsprechend eine kundenfreundliche Lösung erwartete, sprich, nicht auf den Kosten sitzen bleiben wollte.</p>
<p>Parallel führte ich mehrere Gespräche mit dem Kundenservice und dem Beschwerdewesen der Telekom.</p>
<p>Zusätzlich informierte ich mich auch bei einem Anwalt, ob die Telekom im Internet die Rufnummernübernahme bei einem Wechsel lediglich als wahlfreie Option anbieten, dies aber bei einem konkreten Auftrag dann zwangsweise ausführen kann.</p>
<p>Alle E-Mails und Gespräche führten nicht weiter, auch der Besuch eines T-Punktes in Erding nicht.</p>
<p>Schließlich schrieb ich einen Brief an den zentralen Kundenservice der Telekom in Bonn, auf den ich aber (mal wieder) keinerlei Antwort erhielt.</p>
<p>Status war also:</p>
<ul>
<li>Congstar Abschaltung am 29. Oktober 2011 um 0:00 Uhr</li>
<li>Wechsel mit 120 Euro Gutschrift</li>
<li>Kostenpflichtige Rufnummernübernahme für knapp 90 Euro</li>
</ul>
<p>Am 27. Oktober 2011 fragte ich vorsichtshalber per E-Mail bei der Telekom nach, ob die Umschaltung bzw. die Neuanschaltung des DSL-Anschlusses am 29. Oktober wie geplant erfolgen würde. Darauf erhielt ich keine Antwort.</p>
<p><span style="border:#000 1px solid; padding: 5px; background-color:#ffcaa4;">Am 29. Oktober hatten wir dann kein Internet mehr.</span></p>
<p>Natürlich rief ich mal wieder sofort den Kundenservice der Telekom an. Eine sehr angenehme und freundliche Dame plauderte mit mir (leider weiß ich ihren Namen nicht mehr). Sie hat sich wirklich sehr um mich als Kunden bemüht, musste mir dann aber als <strong>Ausführungstermin</strong> den <strong>10. November</strong> nennen. Zunächst war ich schlichtweg sprachlos. Fast zwei Wochen keine DSL-Verbindung als Freiberufler ist nicht lustig!</p>
<p>Und das, obwohl der Abschalttermin der Congstar spätestens seit dem 18. August bekannt war.</p>
<p>Die Kundendienstmitarbeiterin bot mir eine <acronym title="Subscriber Identity Module">SIM-Karte</acronym> mit dem Tarif <strong>web&#8217;n'walk Connect L Vorteil Festnetz</strong> (was für eine Bezeichnung!) als Try&#038;Buy Option an. Ich würde eine <acronym title="Subscriber Identity Module">SIM-Karte</acronym> plus einen <acronym title="Universal Serial Bus">USB</acronym>-Stick für den Preis von 34,95 Euro (der Preis stellte sich später als zu hoch heraus) plus 4,95 Euro für den Stick erhalten, der mir den Zugang zum Internet ohne Volumenbeschränkung ermöglichen sollte. Die Kosten würden mir zunächst abgebucht, später dann aber auf der regulären Telekom-Rechnung erstattet werden. Dazu sollte ich nur nach Erhalt von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. <acronym title="Subscriber Identity Module">SIM-Karte</acronym> und Stick könnte ich behalten.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass wir für mehrere Geräte eine Internet-Verbindung benötigten und angesichts der Tatsache, dass alleine die Lieferung wieder mehrere Werktage in Anspruch nehmen würde, war ich von dieser Lösung nicht begeistert. Aber es war immer noch besser, als fast zwei Wochen komplett ohne Internet auskommen zu müssen.</p>
<p>Die <acronym title="Subscriber Identity Module">SIM-Karte</acronym> erreichte uns am 2. November. Ich habe sie in unser iPad gesteckt und aktiviert. Sie funktioniert reibungslos. Für die <acronym title="Personal Computers">PCs</acronym> und <acronym title="Notebooks">NBs</acronym> war die <acronym title="Subscriber Identity Module">SIM-Karte</acronym> ungeeignet, weil man sie ohne irgendeine Art von Adapter nicht einsetzen konnte. Das wäre erst mit dem <acronym title="Universal Serial Bus">USB</acronym>-Stick möglich gewesen.</p>
<p>Der Stick wiederum wurde erst nach der Aktivierung verschickt und kam schließlich am 7. November bei uns an.</p>
<p>Gleichzeitig wurde am 2. November auch das Portierungsdatum endlich schriftlich bestätigt, nämlich der schon bekannte 10. November.</p>
<p>Zusätzlich erhielt ich eine zweite <acronym title="Subscriber Identity Module">SIM-Karte</acronym>, die ich aber nicht aktivierte. Wer wusste schon, ob ich auch deren Kosten später erstattet bekäme.</p>
<p>Und am 4. November erhielt ich dann auch noch mal ein weiteres Exemplar der Einrichtungsunterlagen für den DSL-Anschluss.</p>
<p>Am 7. November wurde uns ein neuer T-DSL Splitter geliefert, gegen den wir unseren bisherigen Splitter unbedingt austauschen sollten. Das habe ich natürlich unverzüglich erledigt. Der neue Splitter ist wesentlich kleiner als der bisherige.</p>
<p>Seit dem 8. November steckte die <acronym title="Subscriber Identity Module">SIM-Karte</acronym> in meinem Arbeitsrechner und funktionierte dort auch bestens. Der Stick bot eine maximale Geschwindigkeit von 7,2 MBit/s und lag damit noch über der Übertragungsgeschwindigkeit, die mir Congstar per Kabel liefern konnte.</p>
<p>Obwohl ich die <acronym title="Subscriber Identity Module">SIM-Karte</acronym> bereits am 2. November telefonisch habe aktivieren lassen und ich sie seitdem auch in Benutzung hatte, wurde ich am 9. November vom Kundenservice angerufen und gefragt, ob die Karte denn inzwischen bei mir angekommen sei und ich sie aktiviert hätte. Anscheinend ist die Information über die Aktivierung nur für einen sehr eingeschränkten Mitarbeiterkreis des Kundenservices abrufbar. Vielleicht stand die Info aber auch irgendwo auf einer (Papier-)Karteikarte und wurde verlegt &#8230; wer weiß das schon so genau.</p>
<p>Am 10. November kam, wie angekündigt, ein Techniker zu mir, der allerdings nicht viel zu tun hatte, weil die Geräte ja alle angeschlossen waren. Eine halbe Stunde später rief er mich an und teilte mir mit, dass die Leitung jetzt durchgeschaltet sei. Seitdem funktioniert unser kabelgebundenes Internet wieder.</p>
<p>Als Ergänzung hier noch ein Hyperlink zu einer Webseite, die erklärt, wie man einen Router korrekt konfiguriert: <a rel="nofollow" href="http://www.its05.de/computerwissen-computerhilfe/dsl_dfue_Internet/dsl_zugang_einrichten_01/dsl_zugang_einrichten_01.html" title="zur Info-Seite von IT-SOS" target="_blank">DSL &#8211; Zugang einrichten für den InternetServiceProvider T-Online</a></p>
<p><strong>Was bleibt?</strong></p>
<ul>
<li>Ein DSL-Vertrag, der eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten hat.</li>
<li>Die Erkenntnis, dass die beiden DSL-Anbieter Congstar und Telekom ganz große Probleme mit dem Kundenservice haben.</li>
<li>Der Wunsch nach einem kundenorientierten DSL-Anbieter, der mir mindestens 16 MBit/s als Übertragungsgeschwindigkeit anbieten kann, gerne mehr.</li>
</ul>
<h4>Nachträge</h4>
<p><strong>16.11.2011</strong>: Wir erhielten die Abrechnung der Congstar über die Portierung der Telefonnummern (siehe weiter oben). Sehr irritierend fand ich, dass Congstar auf der Rechnung alle Preise mit fünf Nachkommastellen auswies, lediglich der Gesamtbetrag wurde auf Cent gerundet.</p>
<p><strong>23.11.2011</strong>: Leider entspricht die Übertragungsgeschwindigkeit nur der einer 6 MBit/s Leitung. Deswegen habe ich heute einen Brief an den Telekom-Support geschrieben mit der Bitte um genaue Messung und Klärung.</p>
<p>Interessant ist, dass auch in der aktuellen <a rel="nofollow" href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2011/25/6/" title="zum Inhaltsverzeichnis der ct 25/11" target="_blank">ct 25/11</a> (magazin für computer technik) unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2011/25/82/" title="zur Artikel Zusammenfassung" target="_blank">Gelockt und geknebelt</a>&#8221; in der Rubrik &#8220;Vorsicht Kunde!&#8221; gleich mehrere Fälle beschrieben werden, die nicht den Eindruck erwecken, dass die Telekom im Sinne ihrer Kunden arbeitet.</p>
<p><strong>19.12.2011</strong>: Meinen Brief vom 23.11.2011 hatte ich gleichzeitig auch per E-Mail an den Telekom-Kundenservice geschickt und auch prompt die Nachricht erhalten, dass der &#8220;Technische Service&#8221; sich so schnell wie möglich um meine Störungsmeldung kümmern würde.</p>
<p>Auf meinen Postbrief erhielt ich nie eine Reaktion.</p>
<p>Danach ist nichts weiter passiert, so dass ich heute den Kundenservice per E-Mail erinnert habe.</p>
<p><strong>23.12.2011</strong>: Diesmal erfolgte die Reaktion sehr schnell. Fasziniert hat mich die Uhrzeit der E-Mail, die ich vom Telekom-Kundendienst erhielt: 03:35 Uhr. Es handelte sich um das bereits bekannte Standard-Schreiben:</p>
<div style="border:#000 1px dashed; padding: 5px; background-color:rgb(250, 250, 250);">
<quote><br />
Sehr geehrte Frau/Sehr geehrter Herr,,</p>
<p>wir möchten schnell für Sie tätig werden, brauchen hierfür allerdings noch einige Informationen. Bitte senden Sie uns folgende Angaben:</p>
<p>Vorname Name (Anschlussinhaber/in):<br />
Telefonnummer mit Vorwahl:<br />
Kundennummer: </p>
<p>Unser Tipp: Die Kundennummer finden Sie oben rechts auf Ihrer Telekom Rechnung oder auf Ihrer Auftragsbestätigung.</p>
<p>Gern klären wir nach Eingang dieser Angaben Ihr Anliegen unverzüglich.</p>
<p>&#8230;<br />
</quote>
</div>
<p>Noch nicht einmal eine korrekte Anrede bekommt die Telekom hin.</p>
<p>Natürlich habe ich die Daten umgehend per E-Mail zurückgeschickt, zusätzlich mit dem Brief im Anhang, den ich bereits am 23.11. 2011 per E-Mail und per Briefpost an den Kundendienst geschickt hatte.</p>
<p><strong>02.01.2012</strong>: In der <a href="http://www.heise.de/ct/" title="zur Website der ct" target="_blank">ct</a> Ausgabe 2/2012 wurde unter dem Titel <a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2012/02/108/" title="zur Artikel-Zusammenfassung" target="_blank">Online-Neustart</a> ein Artikel zum Thema <strong>Schwierigkeiten beim Wechsel des Breitband-Anbieters vermeiden</strong> veröffentlicht. Viele andere Kunden (unter anderem der Telekom) teilen offensichtlich meine Erfahrungen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinen Nutzung in Deutschland</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2011/09/16/suchmaschinen-nutzung-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 11:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[BIng]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[An was denkt ihr, wenn ich frage: &#8220;Welche Suchmaschinen kennt ihr und welche nutzt ihr?&#8221; Google? Gibt es noch andere? Ohja, die gibt es, zum Beispiel: Bing Yahoo Ecosia AltaVista Excite AltaVista sucht über Yahoo und wird wohl bald ganz eingestellt werden. Excite sucht über ask.com. Ich denke, die aufgelisteten Suchmaschinen dürften so die gängigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An was denkt ihr, wenn ich frage: &#8220;<strong>Welche Suchmaschinen kennt ihr und welche nutzt ihr?</strong>&#8221;</p>
<p>Google?</p>
<p>Gibt es noch andere?</p>
<p>Ohja, die gibt es, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bing.com/?cc=de" title="zur Suchmaschine Bing" target="_blank" rel="nofollow">Bing</a></li>
<li><a href="http://de.yahoo.com/" title="zur Suchmaschine Yahoo" target="_blank" rel="nofollow">Yahoo</a></li>
<li><a href="http://ecosia.org/?sc=de" title="zur Suchmaschine Ecosia" target="_blank" rel="nofollow">Ecosia</a></li>
<li><a href="http://de.altavista.com/" title="zur Suchmaschine AltaVista" target="_blank" rel="nofollow">AltaVista</a></li>
<li><a href="http://www.excite.de/" title="zur Suchmaschine Excite" target="_blank" rel="nofollow">Excite</a></li>
</ul>
<p><strong>AltaVista</strong> sucht über Yahoo und wird wohl bald ganz eingestellt werden.<br />
<strong>Excite</strong> sucht über ask.com.</p>
<p>Ich denke, die aufgelisteten Suchmaschinen dürften so die gängigsten sein, die einem einfallen.</p>
<p>Welche Anteile haben denn die Suchmaschinen in Deutschland? Wie viele Internet-Nutzer setzen welche Suchmaschine ein? Dazu gibt es auf den Seiten von Webhits Statistiken: <a href="http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html" title="zu Webhits" target="_blank" rel="nofollow">http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html</a>. Webhits kann natürlich nur die selber ermittelten Werte verwenden, andere Analysten kommen möglicherweise zu etwas anderen Ergebnissen. Im Trend dürften sich aber keine großen Unterschiede ergeben.</p>
<p><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/09/suchmaschinen-anteile-deutschland-2011-09-16.jpg" alt="Suchmaschinen Anteile in Deutschland" title="Suchmaschinen Anteile in Deutschland" width="551" height="343" class="alignnone size-full wp-image-2033" /></p>
<p>Eins sieht man sofort: Google dominiert ganz eindeutig den Suchmaschinen-Markt in Deutschland. Bei Microsofts Bing weiß man noch nicht so recht, wie sich die Suchmaschine weiterentwickeln wird. Bing arbeitet inzwischen mit Facebook zusammen.</p>
<p>T-Online, AOL und web.de haben keine eigene Suchmaschine, sondern verwenden stattdessen Google.</p>
<p>ask.com hat bereits aufgegeben, Yahoo wird auf Bing umgestellt und geht uns damit ebenfalls verloren.</p>
<ul>
<li>Google hat heute 87,4 %</li>
<li>Bing hat 3,6 %</li>
<li>Yahoo hat 2,6 %</li>
<li>T-Online hat 2,6 %</li>
<li>&#8230; und über den Rest sprechen wir gar nicht mehr</li>
</ul>
<p>Also Google! Oder wer Google nicht mag, kann auf Microsofts Bing ausweichen. Wer weder Google noch Microsoft mag, probiert vielleicht mal Ecosia.</p>
<p>Welche Suchmaschine nutzt ihr am liebsten?</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook erkennt Gesichter</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2011/07/07/facebook-erkennt-gesichter/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 17:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Juni 2011 ging ein Aufschrei durch das Internet: Facebook erkennt und markiert automatisch Gesichter auf Fotos! An sich ist das ja nun keine neue Funktion, denn &#8220;schon immer&#8221; konnte jeder auf seinen Fotos alle Personen mit ihren Namen kennzeichnen. Allerdings sollte diese Kennzeichnung ab sofort beim Upload neuer Fotos automatisch erfolgen. Nicht ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Juni 2011 ging ein Aufschrei durch das Internet: <strong>Facebook erkennt und markiert automatisch Gesichter auf Fotos!</strong></p>
<p>An sich ist das ja nun keine neue Funktion, denn &#8220;schon immer&#8221; konnte jeder auf seinen Fotos alle Personen mit ihren Namen kennzeichnen. Allerdings sollte diese Kennzeichnung ab sofort beim Upload neuer Fotos automatisch erfolgen. Nicht ganz automatisch, denn die Gesichtserkennung benennt die Personen auf einem Foto nicht selbstständig, sondern macht nur Vorschläge für solche Markierungen (&#8220;Tags&#8221;).</p>
<p>Facebook hatte diese Funktion bereits im <a target="_blank" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=467145887130">Dezember 2010 angekündigt</a>. Aber die meisten Facebooker dürften das zu dem Zeitpunkt nicht mitbekommen haben. </p>
<p>Als es dann aber am 7. Juni so weit war, bekam ich jede Menge freundlich gemeinter Nachrichten über <a target="_blank" href="http://twitter.com/Sven_Sevke">Twitter</a>, <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/sven.sevke">Facebook</a> und per <a href="mailto:sven.sevke@sevke.net">E-Mail</a>, die mich vor der neuen Funktion warnten und mir auch gleich erklärten, wie ich diese Funktion deaktivieren konnte. Vielen Dank euch allen!</p>
<p>Ich lasse die Funktion dennoch erst einmal angeschaltet.</p>
<p>Böses Facebook! Wie geht ihr mit meinen Daten um?</p>
<p>Schon richtig, Datenschutz ist wichtig. Und es ist sehr gut, wenn es Leute gibt, die sich den ganzen Tag damit beschäftigen, das Internet diesbezüglich zu analysieren und gegebenenfalls auf bedenkliche Stellen hinweisen. Allerdings müssen wir uns auch im klaren darüber sein, dass sich die meisten Leute im Internet bewegen, <strong>weil</strong> sie kommunizieren wollen. Wer das Internet sinnvoll einsetzen will, wird auf die eine oder andere Weise persönliche Daten preisgeben müssen.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle keine Diskussion über Datenschutz im Internet lostreten.</p>
<p>Facebook erhält von jedem Teilnehmer eine Reihe von persönlichen Daten, über dessen Umfang jeder mehr oder weniger selber bestimmt. </p>
<p>Die automatische Gesichtserkennung erzeugt keine neuen persönlichen Daten, denn sie kann nur funktionieren, wenn im eigenen Fotoalbum oder in dem Album eines meiner Freunde bereits eine Zuordnung von Namen zu Personen auf einem Foto erfolgt ist. Auf Basis dieser bereits manuell erfolgten Markierungen versucht die Gesichtserkennung sinnvolle Vorschläge bei neuen Foto-Uploads anzubieten. </p>
<div id="attachment_1897" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/07/facebook-gesichtserkennung-einstellung.jpg"><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/07/facebook-gesichtserkennung-einstellung-300x182.jpg" alt="Die Einstellung zur automatischen Gesichtserkennung von Facebook" title="Die Einstellung zur automatischen Gesichtserkennung von Facebook" width="300" height="182" class="size-medium wp-image-1897" /></a><p class="wp-caption-text">Die Einstellung zur automatischen Gesichtserkennung von Facebook</p></div>
<p>Die automatische Gesichtserkennung von Facebook kann ich nicht deaktivieren. Ich kann allerdings mit einer Einstellung verhindern, dass Facebook bei Fotos, die &#8220;Freunde&#8221; hochladen, meinen Namen als Markierung vorschlägt. Diese Option ist standardmäßig eingeschaltet, mein Name wird also bei erfolgreicher Gesichtserkennung vorgeschlagen. Und das kann man Facebook ankreiden. Diese Funktion sollte &#8211; zumindest in Deutschland &#8211; unbedingt standardmäßig <strong>ausgeschaltet</strong> sein!</p>
<p>Und natürlich hätte Facebook die Einführung der neuen Funktion auf eine Weise kommunizieren müssen, dass auch jeder davon erfährt.</p>
<p>Ein Klick auf den Text &#8220;<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/help/?page=1194">Erfahre mehr</a>&#8221; öffnet eine Seite mit relativ vielen Hinweisen zu dieser Funktion:</p>
<ol>
<li>Warum werden mir Fotos in Gruppen angezeigt, wenn ich sie hochlade?</li>
<li>Wie stellt Facebook ähnliche Fotos in einem Album zum Markieren in Gruppen zusammen? </li>
<li>Was ist, wenn ich ein Foto, auf dem ich markiert bin, nicht mag? </li>
<li>Wie markiere ich Personen in den Gruppen ähnlicher Fotos, wenn ich die Fotos hochlade? </li>
<li>Facebook schlägt einen falschen Freundenamen für ein Foto vor, das ich hochgeladen habe. </li>
<li>Wenn die Personen auf meinen Fotos in Gruppen zusammengefasst sind und ich eine Person davon nicht markieren will, wie kann ich die Markierung entfernen? </li>
<li>Wie schlägt Facebook die Namen meiner Freunde zum Markieren von Fotos vor? </li>
<li>Wem wird mein Name bei den vorgeschlagenen Fotomarkierungen gezeigt? </li>
<li>Wie kann ich verhindern, dass Facebook mich für Fotos vorschlägt? </li>
<li>Welche Informationen nutzt Facebook, um festzustellen, dass ein Foto so aussieht wie ich, und es meinen Freunden zum Markieren vorzuschlagen? </li>
<li>Wie kann ich die Markierungsvorschläge deaktivieren? </li>
<li>Wie kann ich die Zusammenfassung der über mich für Markierungsvorschläge gespeicherten Informationen löschen? </li>
</ol>
<p>In Antwort 3 wird erklärt, dass man zwar das Hochladen von Fotos, auf denen man abgebildet ist, nicht so ohne weiteres verhindern kann, wohl aber Markierungen, die einem nicht passen, entfernen kann. Das kann natürlich in Arbeit ausarten, wenn es ein &#8220;Freund&#8221; nicht so freundlich mit einem meint. Am Ende hilft nur, diese Person aus der Freundesliste zu werfen, denn dann kann er einen auch nicht mehr auf Fotos markieren.</p>
<div style="border:#000 1px solid; padding: 5px; background-color:#F1F9D2;">
<strong>Nochmal in Kurzform:</strong></p>
<ul>
<li>Die automatische Gesichtserkennung greift nur bei neu hochgeladenen Fotos.</li>
<li>Die Gesichtserkennung macht nur Vorschläge, markiert aber nicht selber.</li>
<li>Nur ich selbst und meine Freunde können mich auf einem Foto markieren.</li>
<li>Die automatischen Markierungs-Vorschläge können über eine Einstellung unterbunden werden.</li>
<li>Ungewünschte Markierungen auf Fotos kann ich entfernen.</li>
</ul>
</div>
<p>Ich kann an dieser Funktion nichts Schlimmes finden.</p>
<p>Ob jemand markiert werden will oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden.</p>
<p>Wer partout auf keinen Fotos im Internet erkannt werden will, darf keine Fotos hochladen, auf denen er erkennbar ist. Zusätzlich muss er dafür sorgen, dass auch Freunde und Bekannte keine Bilder hochladen, auf denen er identifizierbar ist. Viel Vergnügen!</p>
<p>Facebook ist übrigens nicht die einzige Plattform, die eine Gesichtserkennung implementiert hat, auch Google und Apple gehören dazu.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web Browser Statistik</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2011/03/29/web-browser-statistik/</link>
		<comments>http://blog.sevke.net/2011/03/29/web-browser-statistik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessiert ihr euch für Browser Statistiken? Also für eine Antwort auf die Frage, welche Browser zum Surfen im Internet verwendet werden? Leider gibt es dafür keine absolute und eindeutige Antwort, weil es auf den Inhalt der Webseite ankommt und damit darauf, welcher Typ von Mensch die Webseite besucht. Technik affine Surfer verwenden zum Beispiel tendenziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessiert ihr euch für <strong>Browser Statistiken</strong>? Also für eine Antwort auf die Frage, welche Browser zum Surfen im Internet verwendet werden?</p>
<p>Leider gibt es dafür keine absolute und eindeutige Antwort, weil es auf den Inhalt der Webseite ankommt und damit darauf, welcher Typ von Mensch die Webseite besucht.</p>
<p>Technik affine Surfer verwenden zum Beispiel tendenziell nicht den Internet Explorer von Microsoft.</p>
<p>Eine mögliche Informationsquelle zur Klärung dieser Frage ist die Website <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.browser-statistik.de">Browser-Statistik</a>.</p>
<p>Für diesen Blog werden die folgenden Browser verwendet:</p>
<p><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/03/browser-statistik-2011-03-29.gif" alt="" title="" width="839" height="286" class="alignnone size-full wp-image-1800" /></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Persönliche Daten im Internet versus Impressumspflicht</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2011/03/12/personliche-daten-im-internet-versus-impressumspflicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 10:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich in der TV-Zeitschrift Fernsehwoche von Identitäts-Diebstahl gelesen. Ohne auf den Artikel weiter eingehen zu wollen, dachte ich natürlich sofort an die Tipps, die man immer wieder erhält, um seine Daten im Internet zu schützen bzw. gar nicht erst zu verbreiten. Gerade in Hinblick auf die ständig beliebter werdenden sozialen Netzwerke wie Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich in der TV-Zeitschrift <strong>Fernsehwoche</strong> von Identitäts-Diebstahl gelesen. Ohne auf den Artikel weiter eingehen zu wollen, dachte ich natürlich sofort an die Tipps, die man immer wieder erhält, um seine Daten im Internet zu schützen bzw. gar nicht erst zu verbreiten.</p>
<p>Gerade in Hinblick auf die ständig beliebter werdenden <strong>sozialen Netzwerke</strong> wie <strong>Facebook</strong> (und andere) warnen wir unsere Kinder immer wieder, möglichst wenige, eventuell sogar falsche Daten zu veröffentlichen. Weiter weisen wir darauf hin, dass besonders attraktive Fotos nichts in diesen Netzwerken zu suchen haben, weil sie Menschen anlocken können, die wir nicht wirklich in der Nähe unserer Kinder sehen wollen.</p>
<p>Darüber hinaus bemühen wir Eltern uns, bei unseren Kindern ein Bewusstsein dafür zu schaffen, mit welchen Einstellungen man in den sozialen Netzwerken die veröffentlichten Daten weiter vor dem Zugriff von unerwünschten Personen schützen kann. Das setzt natürlich voraus, dass wir uns selber mit sozialen Netzwerken auseinandersetzen.</p>
<p>Trotzdem wird von <strong>Identitäts-Klau</strong> berichtet, dass sich also Menschen illegal mit einer anderen Identität im Internet bewegen und dort zum Beispiel Waren bestellen oder unerwünschte Kontaktanzeigen veröffentlichen. (In beiden Fällen durfte ich das selber erleben.) Es ist heute meist sehr einfach, Waren im Internet zu bestellen. In meinem Namen wurde auch einmal ein Abo bestellt, das geht ganz einfach. Die Stornierung verursachte allerdings auf meiner Seite Zeit und Kosten, denn dies war nach mehreren Gesprächen nur in (brief-)schriftlicher Form möglich. </p>
<p>Ganz schlimm wird es, wenn man eine anonyme E-Mail erhält, in der man den Satz &#8220;Die Schulwege sind heutzutage ja leider auch nicht mehr so sicher.&#8221; vorfindet und darunter die eigene vollständige Privatanschrift. Ob nun eine konkrete Gefahr für die eigenen Kinder besteht oder nicht, ist zweitrangig. Alleine die konkrete Drohung wird wohl jedes Elternpaar in Panik versetzen.</p>
<p>Der Schutz der privaten Daten findet spätestens dann ein Ende, wenn man durch das Telemediengesetz und den Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien dazu gezwungen wird, in Form eines <strong>Impressums</strong> seine persönlichen Daten zu veröffentlichen, wenn man eine eigene Website betreibt so wie diesen Blog.</p>
<p>Ausnahmen gibt es prinzipiell nur dann, wenn weder Suchmaschinen noch nicht authentifizierte Internetnutzer Zugriff auf den Inhalt der Website haben (Stichwörter robots.txt, .htaccess, Passwortschutz). In diesem Fall, also </p>
<blockquote><p>wenn sein Angebot ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dient</p></blockquote>
<p> (Zitat aus dem Rundfunkstaatsvertrag), darf man auf ein Impressum verzichten.</p>
<p>Also wie nun? Daten veröffentlichen oder besser doch nicht? </p>
<p>Unseren Kindern können wir wohl nur empfehlen, dem Wunsch, eine eigene Website einzurichten, zu widerstehen. Denn dann haben sie die Möglichkeit, ihre Daten zu verschleiern.</p>
<p>Als Websitebetreiber in Deutschland habe ich de facto diese Möglichkeit nicht und muss mich damit abfinden, dass es Menschen gibt, die mit meinen Daten kriminelle Aktivitäten entwickeln (können). Abfinden in dem Sinne, dass es meist schwer sein wird, diese Menschen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Soweit dies möglich ist, sollte man natürlich alle rechtlichen Mittel nutzen, um sich zu wehren.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: meine Freunde schreiben nichts mehr!</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2011/02/23/facebook-meine-freunde-schreiben-nichts-mehr/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 20:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.sevke.net/?p=1377</guid>
		<description><![CDATA[Facebook hat im Februar eine neue Funktion eingeführt und auch gleich aktiviert, ohne das groß herum zu erzählen. Es handelt sich um eine Einstellung, mit der man festlegen kann, dass man nur noch Nachrichten im FB-Stream (Neueste Meldungen auf der Pinnwand) erhält, die von Freunden oder Seiten stammen, mit denen man häufig in Kontakt steht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook</strong> hat im Februar eine neue Funktion eingeführt und auch gleich aktiviert, ohne das groß herum zu erzählen.</p>
<p>Es handelt sich um eine Einstellung, mit der man festlegen kann, dass man nur noch Nachrichten im FB-Stream (Neueste Meldungen auf der Pinnwand) erhält, die von Freunden oder Seiten stammen, mit denen man häufig in Kontakt steht. Der genaue Wortlaut ist &#8220;Freunde und Seiten mit denen du am meisten interagierst&#8221;. Was das nun genau bedeutet, weiß ich nicht. Wenn es jemand herausbringt, wäre ich für einen Hinweis dankbar.</p>
<p>Jedenfalls ist dies von FB standardmäßig so eingestellt.</p>
<p>Das hat zur Folge, dass ihr viele der Pinnwand-Einträge eurer Freunde nicht mehr zu sehen bekommt! Schade eigentlich. Liegt aber nicht an euren Freunden. <img src='http://blog.sevke.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Lässt sich aber leicht wieder ausschalten. </p>
<div id="attachment_1385" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/facebook-neueste-nachrichten-optionen1.png"><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/facebook-neueste-nachrichten-optionen1.png" alt="Screenshot: Facebook - Optionen für Neueste Nachrichten" title="Screenshot: Facebook - Optionen für Neueste Nachrichten" width="600" height="318" class="size-full wp-image-1385" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Facebook - Optionen für Neueste Nachrichten</p></div>
<p>Einfach auf den kleinen Pfeil rechts neben &#8220;<strong>Neueste Nachrichten</strong>&#8221; klicken und dort den untersten Menüpunkt auswählen &#8220;<strong>Optionen bearbeiten &#8230;</strong>&#8221;</p>
<p>Es geht ein neues Fenster auf, wo man ganz oben diesen Filter einstellen kann. Es gibt nur die beiden Optionen:</p>
<ul>
<li>Freunde und Seiten mit denen du am meisten interagierst</li>
<li><strong>Alle deine Freunde und Seiten</strong></li>
</ul>
<p>Die untere Option auswählen und unbedingt auf die Schaltfläche &#8220;<strong>Speichern</strong>&#8221; klicken, sonst merkt FB sich die Einstellung nicht.</p>
<div id="attachment_1383" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/facebook-alle-nachrichten.png"><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/facebook-alle-nachrichten.png" alt="Facebook: Filter ausschalten" title="Facebook: Filter ausschalten" width="600" height="443" class="size-full wp-image-1383" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook: Filter ausschalten</p></div>
<p>Auf dem Screenshot seht ihr auch noch die Liste der Anwendungen und Kontakte, die ihr (bzw. in diesem Fall ich) gesperrt habt. <unschuldig guck></p>
<p>Die Einstellung gilt übrigens nur für <strong>eure</strong> Timeline, also das, was ihr in Facebook auf <strong>eurer</strong> Pinnwand seht. Damit sich eure Freunde nicht von euch ignoriert fühlen, solltet ihr ihnen diesen Tipp ebenfalls mitteilen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rift &#8211; Beta 6</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2011/02/06/rift-beta-6/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 15:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[MMO]]></category>
		<category><![CDATA[Rift]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende läuft die Rift Beta 6. Es ist erstaunlich, wie stabil sich das Spiel verhält, Abstürze habe ich kein einziges Mal erlebt. Okay, einige Texte sind noch auf Englisch, aber einen Monat haben die Entwickler ja noch Zeit für den letzten Feinschliff. Und auch danach können sie über den Patch-Mechanismus jederzeit Nachbesserungen auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende läuft die <strong>Rift Beta 6</strong>. Es ist erstaunlich, wie stabil sich das Spiel verhält, Abstürze habe ich kein einziges Mal erlebt. Okay, einige Texte sind noch auf Englisch, aber einen Monat haben die Entwickler ja noch Zeit für den letzten Feinschliff. Und auch danach können sie über den Patch-Mechanismus jederzeit Nachbesserungen auf die Clients übertragen. </p>
<p>Wenn man sich in <strong>Telara</strong> bewegt, und ich treibe mich bisher nur im Gebiet <strong>Silberwald</strong> herum, dann fällt auf, wie überaus dynamisch die Welt ist. An vielen Stellen entstehen Risse in den Elementarebenen, und ständig werden die Siedlungen von Gegnern angegriffen. Ich rede hier nicht von <abbr title="Player versus Player">PvP-Servern</abbr>, sondern von den ganz normalen <abbr title="Player versus Environment">PvE-Servern</abbr>. Egal, wo man sich gerade herumtreibt, ständig passieren tausend andere Geschichten, und man wird geradezu in diese Aktivitäten hineingezogen. Oben auf dem Bildschirm taucht ein &#8220;join public group&#8221; auf, und ein kurzer Mausklick wirft einen sofort in den entsprechenden <abbr title="Schlachtzug">Raid</abbr>. Meistens kämpfen gerade sehr viele andere Spieler mit den Eindringlingen, die aus dem Riss quellen. </p>
<p>Allerdings stand ich auch schon ganz alleine bei einem Rift und war dementsprechend ziemlich schnell tot.</p>
<p>Langweilig wird es jedenfalls bisher nicht.</p>
<p>Gegenüber dem Tutorial-Gebiet ist die Quest-Dichte inzwischen auch ziemlich gut, wenn auch nicht gleich auf den ersten Blick offensichtlich, denn viele Questgeber rücken ihre Quests erst nach und nach heraus, so dass man zunächst meint, das Gebiet leide an Quest-Mangel.</p>
<p>Wie bereits angesprochen, verlangt die ganze Pracht relativ viele Rechner-Ressourcen. Speziell die Vegetation wollte ich mir noch mal genauer ansehen.</p>
<p>Dazu bin ich etwas in den Wald gegangen und habe drei Screenshots angefertigt, jeweils mit 1920&#215;1080 Punkten, also der nativen Auflösung meines Bildschirms. Die Bilder sind mit einer Qualität von 60 komprimiert, aber ansonsten nicht nachbearbeitet.</p>
<p>Es gibt in der Tat zwei Einstellungen, die den Bodenbewuchs steuern, nämlich <strong>Bodenobjektradius</strong> und <strong>Bodenobjektdichte</strong>. Wenn beides auf Null steht, wächst kein Gras mehr. Der folgende Screenshot zeigt den Boden bei vollständig auf ein Minimum reduzierten Einstellungen. </p>
<div id="attachment_1268" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/rift-vegetation-beta6-1.jpg"><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/rift-vegetation-beta6-1-300x168.jpg" alt="Rift Beta 6 - Bodenobjekte" title="Rift Beta 6 - Bodenobjekte" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1268" /></a><p class="wp-caption-text">Rift Beta 6 - Bodenobjekte - Mit Mausklick vergrößern</p></div>
<p>Wie man sieht, sieht man nix, jedenfalls keinerlei Bodenbewuchs. Das wirkt sehr langweilig, hat aber ansonsten keinen Einfluss auf das Spielgeschehen. An den Bäumen kann man erkennen, dass dort dreidimensional gestaltete Objekte verwendet werden, um Vegetation zu erzeugen. Das sieht wunderbar aus! Hinten links erkennt man noch einen Pilz. Bei diesem Objekt handelt es sich um einen Quest-Gegenstand, der immer wieder von Spielern abgeerntet wird und dann natürlich für eine Weile verschwindet. In Telara ist die Vegetation aber sehr wuchsfreudig. Wenige Minuten später wachsen die Pilze wieder nach.</p>
<p>Als nächstes habe ich die Einstellung für den Bodenobjektradius von 0 auf 30 erhöht (das Maximum ist 150). Zusätzlich habe ich die Bodenobjektdichte von 0 auf 20 erhöht, was dem Maximalwert entspricht.</p>
<div id="attachment_1276" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/rift-vegetation-beta6-2.jpg"><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/rift-vegetation-beta6-2-300x168.jpg" alt="Rift - Beta 6- Bodenobjekte" title="Rift - Beta 6- Bodenobjekte" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1276" /></a><p class="wp-caption-text">Rift - Beta 6- Bodenobjekte - Mit Mausklick vergrößern</p></div>
<p>Deutlich kann man nun jede Menge Gräser und Kräuter erkennen, sogar einige Steine liegen jetzt herum. Diese Objekte werden übrigens zufällig generiert. Das bedeutet, dass die Gegend jedesmal anders aussieht, wenn man sie erneut besucht. Das kann man gut ausprobieren, indem man die Bodenobjektdichte wieder auf Null stellt, sich das Ergebnis ansieht, und anschließend die Grafik mit einer Dichte von 20 neu anzeigen lässt. Völlig andere Objekte werden dargestellt. Ich habe noch keine Meinung dazu.</p>
<p>Der Pilz ist auf dem Bild verschwunden, hat wohl gerade jemand gepflückt. </p>
<p>Für das nächste Bild habe ich sämtliche Grafikeinstellungen auf den Maximalwert gesetzt. Solange ich meine Spielfigur nicht bewege, funktioniert das auch. </p>
<div id="attachment_1280" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/rift-vegetation-beta6-3.jpg"><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/02/rift-vegetation-beta6-3-300x168.jpg" alt="Rift - Beta 6 - Bodenobjekte" title="Rift - Beta 6 - Bodenobjekte" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1280" /></a><p class="wp-caption-text">Rift - Beta 6 - Bodenobjekte - Mit Mausklick vergrößern</p></div>
<p>Es fällt sofort auf, dass es nun im Wald deutlich dunkler geworden ist. Der Pilz ist auch wieder da. <img src='http://blog.sevke.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Bodentextur selber wirkt plastischer. Einen deutlichen Unterschied kann man auch bei diesem grünen Konstrukt am rechten Bildrand ausmachen (ich glaube, das war ein Baum). Die Grafik ist insgesamt wesentlicher schöner als auf dem ersten Screenshot.</p>
<p>Was man auf dem Screenshot nicht sehen kann ist, dass sich die Beleuchtung permanent ändert, also sehr dynamisch ist. Auch die Gräser sind nicht starr, sondern wiegen sich im Wind. </p>
<p>Wenn man sich durch die Landschaft bewegt, poppen die Gräser mit der Bewegung vor einem auf, sie werden also on-the-fly generiert. Das sieht recht putzig aus, als hätte man irgendwie eine Art pflanzenfördernder Aura um sich herum. Je höher man den Wert für den Bodenobjektradius einstellt, desto später beginnt der pflanzenlose Bereich. Optimal sieht es natürlich nur bei einem sehr hohem Wert aus.</p>
<p>Bodenvegetation ist also definitiv vorhanden. Mich stört ein wenig, dass die Gräser sich nicht so richtig organisch in die Bodentextur integrieren. Die Gräser wirken sehr künstlich in die Gegend gestopft. Möglicherweise liegt das an unterschiedlichen Texturauflösungen. Ich persönlich würde die Gräser lieber weniger detailliert, aber besser in den Boden integriert vorfinden.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rift &#8211; Beta 5</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2011/01/30/rift-beta-5/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 09:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rift]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit gestern Abend 19:00 Uhr ist das so genannte Beta Event 5 beendet. Inzwischen habe ich das Sanctum erreicht, das Headquarter der Wächter. Dort habe ich im Stand ein wenig mit den Grafikeinstellungen herumgespielt, die ich wegen der mangelnden Performance meines Notebooks leider auf das niedrigste Level einstellen muss. Den Low Quality Renderer benutze ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern Abend 19:00 Uhr ist das so genannte <strong>Beta Event 5</strong> beendet.</p>
<p>Inzwischen habe ich das <strong>Sanctum</strong> erreicht, das Headquarter der <strong>Wächter</strong>. Dort habe ich im Stand ein wenig mit den Grafikeinstellungen herumgespielt, die ich wegen der mangelnden Performance meines Notebooks leider auf das niedrigste Level einstellen muss. Den Low Quality Renderer benutze ich aber nicht mehr.</p>
<p>Meiner Meinung nach tragen vor allem die vielfältigen Beleuchtungseffekte sehr zu Stimmung bei. Viele davon sind dynamisch und deswegen auf Fotos nicht gut wiederzugeben. Schaut euch einfach ein paar YouTube Videos an (am besten natürlich in HD!):</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/tJTBmHe-Ypc" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Ich selber kann leider kein Video beisteuern, da die Grafikperformance meines Rechners nicht ausreicht.</p>
<p>Inzwischen habe ich auch an einigen Kämpfen gegen offene Risse teilgenommen, alles kleine Risse, aber immerhin. Es kommt dann zu einer massiven Ansammlung von Spielern, was noch mehr Rechner-Power verlangt, damit nicht alles ruckelt. So richtig gefallen hat mir das Gewusel nicht, weil ich vor lauter Spieler-Figuren kaum noch in der Lage war, einen Gegner anzuvisieren. Wie das wohl erst bei einem richtig großen Riss aussehen wird. </p>
<p>Weiter kam ich in den Genuss, einen Life-Rift zu sehen: einfach klasse!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/J1MnBcHl7Ic?hd=1" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Bestätigt hat sich leider, dass es nicht viel Vegetation gibt, ab und zu mal ein Blümlein oder ein Kraut, das man sammeln kann, auch wenn es in den Videos manchmal anders aussieht. Meistens läuft man über platte Texturen, kein Grashalm umschmeichelt die wunden Fußgelenke. Bäume, große Büsche &#8230; ja, klar, so etwas gibt es überall. Insgesamt Leistet <strong>WoW</strong> beim Thema Vegetation erheblich mehr, insbesondere seit <strong>Cataclysm</strong>, wo sich fast jedes Pflänzchen leicht im Wind wiegt und wo die Vegetationsdichte noch einmal enorm gesteigert wurde. Was ich da bisher in <strong>Rift</strong> gesehen habe, finde ich unbefriedigend. Vielleicht sorgt aber auch eine der Grafik-Einstellungen dafür, dass die Oberfläche für mich so unbewachsen aussieht. Beim nächsten Beta Event werde ich genauer darauf achten.</p>
<p>Und so sieht <strong>Telara</strong> für eine niedrigstufige <strong>Schurkin</strong> aus:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/I8_saK1kWog?hd=1" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Hier noch ein besonders schön gemachtes Video:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/tevzEc6IBaE?hd=1" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rift &#8211; Erste Eindrücke</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2011/01/27/rift-erste-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[MMO]]></category>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. März wird ein weiteres großartiges Online Spiel mit World of Warcraft (WoW) konkurrieren, nämlich Rift, das im Abo-System vertrieben wird. Der Spieler muss sich das Grundsystem zunächst kaufen (ca. 50 Euro) und dann zusätzlich monatlich ca. 13 Euro bezahlen. Nun ist der Markt ziemlich überflutet, und eine ganze Reihe von kostenlosen MMORPGs wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><a href="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/01/rift.jpg"><img src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2011/01/rift.jpg" alt="Rift: Planes of Telara" title="Rift: Planes of Telara" width="580" height="327" class="size-full wp-image-1153" /></a><p class="wp-caption-text">Rift: Planes of Telara</p></div>
<p>Am 4. März wird ein weiteres großartiges Online Spiel mit <strong>World of Warcraft</strong> (WoW) konkurrieren, nämlich <strong>Rift</strong>, das im Abo-System vertrieben wird. Der Spieler muss sich das Grundsystem zunächst kaufen (ca. 50 Euro) und dann zusätzlich monatlich ca. 13 Euro bezahlen. </p>
<p>Nun ist der Markt ziemlich überflutet, und eine ganze Reihe von kostenlosen <abbr title="Massively Multiplayer Online Role Playing Game">MMORPGs</abbr> wie <strong>Runes of Magic</strong> machen es auch nicht einfacher, neue Kunden für das klassische Abo-Modell zu finden.</p>
<p>Auf der anderen Seite hat WoW gerade erst im Dezember seine grandiose Erweiterung <strong>Cataclysm</strong> unter das Volk gebracht, mit sehr großem Erfolg.</p>
<p>Wer hat da noch Geld übrig für ein alternatives oder weiteres MMORPG?</p>
<p>Am Ende muss das jeder selbst entscheiden. Bleibt die Frage, ob das neue Spiel denn wenigstens etwas taugt.</p>
<p>Ich habe mir die Beta 5 etwas angesehen und beschreibe mal meine ersten Eindrücke.</p>
<p>Wenn man das Spiel startet, fällt die <strong>Ähnlichkeit zu WoW</strong> sofort auf. Das muss man nicht als Nachteil verstehen, denn WoW macht ja nicht alles falsch, wie man an der großen Fangemeinde von 12 Millionen Spielern erkennen kann. Die <strong>Grafik</strong> von Rift sieht wesentlich hübscher aus, verlangt aber dementsprechend einen erheblich leistungsfähigeren Computer. Mein Notebook, ein Vaio VGN-AW11Z, kann ich nicht mit den höchsten Grafik-Details betreiben. Die Auflösung des Bildschirms beträgt 1920Ã—1080 Punkte, und so habe ich auch die Auflösung in Rift eingestellt. Wagemutig habe ich die Grafik-Einstellungen auf der höchsten Qualitätsstufe versucht, aber das ging in die Hose. Die Framerate ging in den Keller und Rift war nicht mehr spielbar. Also Vorsicht: wenn WoW auf deinem etwas älteren Rechner super läuft, muss das nicht für Rift gelten. Für solche Fälle bietet Rift eine ganze Reihe von Optionen an, um die Anforderungen an die Grafik herunterzuschrauben. Im Extremfall kann man sogar per Checkbox auf den so genannten &#8220;Low Quality Renderer&#8221; umschalten. Mit dieser Maßnahmen erreichte ich mehr als 60 <abbr title="frames per second">fps</abbr>. Natürlich ist die Grafik dann lange nicht mehr so schön, aber immer noch nicht hässlicher als so manches andere MMO. Vor allem ist es damit absolut spielbar. Die richtige Balance zwischen Grafikpracht und Spielbarkeit zu finden, kann ein wenig fummelig sein, ich habe es zunächst gelassen. </p>
<p>Sehr beeindruckend ist die <strong>Spiel-Atmosphäre</strong>, die nicht nur durch die Grafik, sondern auch durch eine hervorragende orchestrale <strong>Hintergrundmusik</strong> erzeugt wird. Die Musik verändert sich sehr subtil, wenn man sich zu einem anderen Ort bewegt oder wenn es zu speziellen Ereignissen kommt. Dennoch empfehle ich, die Lautstärke für die Musik auf 70% oder auf 80% zu reduzieren, damit die Umgebungsgeräusche nicht übertönt werden. Ich bin ein Fan von Umgebungsgeräuschen. Es spielt sich viel intensiver, wenn man hört, wie hinten links ein Zwerg seinen Amboss traktiert, während vorne rechts jemand kämpft. über allem liegt das Krachen von Artillerie-Geschossen, die in der Umgebung allerdings keinen Schaden anrichten. Zusätzlich quatscht immer mal wieder ein <abbr title="Non Player Character">NPC</abbr>, allerdings meistens in Form von Sprechblasen.</p>
<p>Wenn man sich mit einzelnen NPCs unterhält, werden die Antworten zum einen als Text angezeigt, oft aber auch über die Lautsprecher als Ton ausgegeben. Als Nachteil empfand ich, dass diese Texte nicht übereinstimmen, so dass ich mich dabei ertappte, sowohl auf die Lautsprecher zu achten, als auch den Text auf dem Bildschirm zu lesen. Ich wollte ja nichts verpassen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der ein Spiel immersiver macht, den Spieler also in die Spielwelt hineinsaugt, ist bei Rift ein sehr ausgeprägtes Spiel mit <strong>Beleuchtungseffekten</strong>. Je nach Grafikeinstellungen wird hier einiges geboten, aber auch bei niedrigen Einstellungen muss man nicht völlig darauf verzichten.</p>
<p>Die ersten 7 Level habe ich im Tutorial zugebracht, um dann am Ende meinen ersten Rift, also einen Dimensionsriss, kennenzulernen. Dort habe ich mein Leben für <strong>Telara</strong> geopfert und bin nach 20 Jahren in der eigentlichen Rift-Welt wiederauferstanden.</p>
<p>Beim Herumstromern ist mir aufgefallen, dass es zwar viele Bäume aber wenig Gras gibt. Ich bin es gewohnt, dass an alten Mauern oder unten am Stamm immer mal wieder Grasbüschel wachsen. Dies ist in Rift bisher nicht der Fall. Ich werde die Vegetation bei meinen weiteren Exkursionen im Blick behalten. Es wäre schade, wenn hier geschludert würde. </p>
<p>Die <strong>Questdichte im Tutorial</strong> ist nicht sehr hoch, reicht aber, um die ersten Level zu überstehen. Ich werde dabei von Questgeber zu Questgeber geführt, darf mich aber auch völlig frei in der Welt bewegen. Die Questgeber erzählen mir auch viel von der Hintergrundgeschichte, die sich mir aber bisher nicht so richtig erschließt. Okay, ich bin ein Auserwählter und muss Telara retten &#8230; ist klar, nicht. Aber vielleicht muss ich mich erst noch an die neue Umgebung gewöhnen.</p>
<p>Gerade bin ich mit meinem Charakter rückwärts gegangen. Schmunzeln musste ich, als ich sah, dass Lyressea dabei über die Schulter nach hinten blickte. Na klar, sie wollte nirgends anstoßen, aber nicht in jedem MMO sieht sie sich dabei um.</p>
<p>Die beiden, oft zitierten, Alleinstellungsmerkmale von Rift sind zum einen das komplexe Seelensystem, zum anderen eben die namensgebenden Rifts. Beides lasse ich vorerst unkommentiert. Es wird sich zeigen müssen, ob das Spiel dadurch interessanter wird oder ob sie eher für Probleme sorgen werden.</p>
<p>Hier ein Zitat von der <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/RIFTgameDE">Rift-Seite in Facebook</a>:<br />
<code>RIFTâ„¢ ist das komplette MMO-Erlebnis, auf das du schon immer gewartet hast! Bestreite deine Abenteuer in Telara entweder als edler Wächter oder als technomantischer Skeptiker und tauche in eine dynamische Fantasy-Welt ein, in der 8 große Mächte in einer sich ständig verändernden Umgebung um die Kontrolle kämpfen. Gestalte mit dem Seelen-System deine eigene Klasse, bewältige packende Quests, bekämpfe Mitspieler in wilden PvP-Kämpfen, erreiche in epischen Schlachtzügen neue Höhen der Macht, und vieles, vieles mehr!</code></p>
<p>Wer sich für <abbr title="Massively Multiplayer Online Role Playing Game">MMORPGs</abbr> interssiert, sollte sich Rift mal genauer ansehen. Im Augenblick ist dies noch ein Insider-Tipp, mal sehen, was im März passieren wird, wenn Rift offiziell erscheinen wird.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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