Zephyda wird Ringmaster

2. März 2008

ZephydaHeute ist es nun so weit: Zephyda hat Level 60 erreicht und kann sich jetzt für den Beruf Ringmaster oder Billposter entscheiden. Ein Billposter nutzt seine Magie, um Gegner zu bekämpfen, während ein Ringmaster seinen Zauber nutzt, um andere Kämpfer zu unterstützen oder zu heilen.

Zephyda entscheidet sich natürlich für den Ringmaster.

Wichtig zu wissen ist auch, dass man in Level 60 keine Qest-Items abgeben sollte, solange man noch nicht den zweiten Job-Wechsel vollzogen hat, denn es gibt keine Erfahrungspunkte mehr! Erst als Ringmaster oder Billposter gibt es wieder Erfahrungspunkte. Daher ist es zwingend notwendig, einen zweiten Beruf zu wählen, wenn man nicht auf Level 60 stehenbleiben möchte.


Ringmaster Meister Ellend in Darken
Der entsprechende Lehrer steht wie alle anderen Lehrer auch im Westen von Darken. Er heißt [Ringmaster Meister] Ellend und ist auf meinem Foto ganz rechts mit einem gelben Ausrufezeichen über dem Kopf zu erkennen.

Zephyda geht also ein bißchen näher hin und spricht die Dame an. Sie freut sich sehr und es ergibt sich folgender kurzer Dialog:

Zephyda und ihre Meisterin

Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 1

Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 2

Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 3

Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 4

Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 5

Die Aufgabe ist klar beschrieben: es gilt, genau 20 Driller in Darkon 1 zu töten, und zwar eine bestimmte Sorte, nämlich nicht die schwachen oder starken, sondern die ganz normalen. Diese Aufgabe sollte leicht zu bewältigen sein, die Driller sind im Level 59.

Zephyda setzt sich also auf ihren Besen und fliegt den langen Weg nach Darkon 1, um sich dort den Drillern zu stellen.

Ein Driller kommt naeher

Im Kampf gegen Driller

20 Driller sollten es sein, aber sie sind keine große Herausforderung, wie schon vermutet. Danach geht es per BlingWing Teleport direkt nach Darken und dort wieder zu Ringmaster Meister Ellend, um von ihren Erfolgen zu berichten.

Natürlich gibt es gleich eine neue Aufgabe. Hier folgt nun das Gespräch:

2. Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 1

2. Gespraech mit Rinmaster Ellend - Teil 2

2. Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 3

2. Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 4

2. Gespraech mit Ringmaster Ellend - Teil 5

Nun gut. Die nächste Aufgabe besteht also darin, ganz im Süden des Kontinents Saint Morning jemand mit dem Namen Ren zu suchen und zu besiegen. Die Wüste kennt Zephyda noch von früheren Abenteuern. Also macht sie sich wieder auf dem Weg. Zunächst per Teleport nach Saint Morning, und von da dann wieder mit dem Besen bis ganz in den Süden.

Hier ist eine Übersichtskarte von Saint Morning. Zephyda ist schon bei Ren, ganz im Süden.

Uebersichtskarte von Saint Morning

Und hier noch eine vergrößerte Darstellung:

Der Sueden von Saint Morning

Bei Ren handelt es sich um einen dieser durchgeknallten Zwerge, die einen mit ihrem Essbesteck attackieren. Schaut euch nur mal das gemeine Grinsen an! Besonders aggresiv ist er aber nicht, man kann in Ruhe eine Foto-Session mit ihm machen.

Ren erwartet Zephyda schon

Aber nach kurzem Kampf liegt er auch schon am Boden. Interessanterweise taucht fast jedesmal ein Level 2 Captain Aibatt auf und beisst sich sofort an dir fest. Der kann einem bei Level 60 natürlich nicht gefährlich werden. Ich frage mich aber schon, was es damit auf sich hat. Welchen Sinn hat das?

Ren ist tot

In ihrem Gepäck befindet sich nun das Empfehlungsschreiben vom Ringmaster Meister Ellend und das Siegel von Aenn.

Ein Blick in Zephydas Gepaeck

Damit soll sie sich nun zum [Ringmaster Wiser] Clamb begeben, der sich irgendwo im Norden von Flaris aufhält. Per Teleport geht es nach Flaris und dann wieder per Besen in den Norden. In der Nähe der Bangs gibt es einen See, wo man auf die verschiedenen Weisen treffen kann, die sich dort auf ein Schwätzchen getroffen haben. Werfen wir kurz einen Blick auf die Landkarte von Flaris:

Uebersichtskarte von Flaris

Den relevanten Teil habe ich noch mal vergrößert dargestellt.

Ausschnittsvergroesserung des Nordens von Flaris

Dort gibt es, wie gesagt, einen See, und dort findet man sie alle. So sieht er aus, der Ringmaster Weiser Clamb:

Ringmaster Weiser Clamb

Darauf folgt dieses Gespraech.

Gespraech mit Ringmaster Clamb - Teil 1

Gespraech mit Ringmaster Clamb - Teil 2

Gespraech mit Ringmaster Clamb - Teil 3

Gespraech mit Ringmaster Clamb - Teil 4

Gespraech mit Ringmaster Clamb - Teil 5

Gespraech mit Ringmaster Clamb - Teil 6

Hm … Ost-Flaris also. Das ist ja nicht so weit weg. Also wieder auf den Besen und suchen. Am einfachsten findet man die Leute, die auf einen warten, indem man schaut, wer ein gelbes Ausrufezeichen über dem Kopf hat. Trotzdem hier zur Orientierung wieder die Landkarte von Flaris und die Vergrößerung daraus.

Uebersichtskarte von Flaris

Vergroesserte Darstellung von Teshars Aufenthaltsort in Flaris

Teshar steht mit einigen Leuten zusammen und unterhält sich.

Teshar im Gespraech mit ihren Soldaten

Als Zephyda sie vorsichtig anspricht, wendet sie ihre Aufmerksamkeit sogleich ihr zu. Folgender Dialog findet statt:

Gespraech mit Teshar - Teil 1

Gespraech mit Teshar - Teil 2

Gespraech mit Teshar - Teil 3

Gespraech mit Teshar - Teil 4

Gespraech mit Teshar - Teil 5

Gespraech mit Teshar - Teil 6

Gespraech mit Teshar - Teil 7

Gespraech mit Teshar - Teil 8

Nach Saint Morning und Flaris geht es also jetzt wieder zurück nach Darkon … Darkon 1, um genau zu sein. Zephyda meint sich erinnern zu können, dass der Hunter X irgendwo in der Nähe der Steamwalker und Lyena zu finden ist. Sie verzichtet deswegen auf den Umweg über Darken per Teleport, denn von dort ist der Flug auch nicht kürzer als direkt von Flarine aus.

Zephyda hat sich ein klein wenig vertan, Hunter X war in Wirklichkeit mitten unter den Trangforma. Sein Level ist 60, sollte also machbar sein.

Wie immer hier wieder die Orientierungskarten:

Uebersichtskarte von Darkon

Hier befindet sich Hunter X

Er sieht ja schon gewaltig aus, der Hunter X. Level 60 … ja, aber wieviele Hitpoints, das war die Frage. Denn das könnte einen langen Kampf bedeuten!

Zephyda konzentriert sich auf ihre innere Stärke und beginnt den Kampf. Es ist nur ein kurzer Kampf, auch diesmal. Der Hunter X kann sich nicht lange halten, und dann fällt er um.

Hunter X ist tot

Nun wird von Zephyda erwartet, dass sie diesen Erfolg dem [Ringmaster Priester] Heedan in Darkon 3 meldet. Das bedeutet einen langen Flug.

Mitten in einer Landschaft von riesigen blau leuchtenden Pilzen findet Zephyda die Ringmaster Priesterin Heedan schließlich ziemlich weit oben auf den Pilzen.

Hier eine Übersichtskarte:

Uebersichtskarte von Darkon 3

Und im Detail:

Hier befindet sich der Altar der Ringmaster Priesterin Heedan

Die Minimap des Altars

Einsam wacht sie hier, die Priesterin. Nur ab und zu erhält sie Besuch von Assisten, die gerne zum Ringmaster aufsteigen wollen.

Der Ringmaster Altar

Heedan gibt Zephyda selbstverständlich eine weitere Aufgabe, nämlich das Herz eines VenelGuardians zu besorgen und dem [Ringmaster Wächter] Romvoette zu überbringen.

Zephyda nimmt den Auftrag natürlich an. Hier das Gespräch:

Gespraech mit Ringmaster Heedan - Teil 1

Gespraech mit Ringmaster Heedan - Teil 2

Gespraech mit Ringmaster Heedan - Teil 3

Gespraech mit Ringmaster Heedan - Teil 4

Gespraech mit Ringmaster Heedan - Teil 5

Gespraech mit Ringmaster Heedan - Teil 6

Gespraech mit Ringmaster Heedan - Teil 7

Der Venel Guardian lebt mitten in einer glühenden Lava-Wüste, sehr unwirtliche Gegend und schlecht für die Schuhe … man sollte wirklich nur fliegen. Er selbst befindet sich allerdings in einem Gebäude.

Werfen wir mal einen Blick auf die Landkarten:

Uebersichtskarte Darkon 3

Die Lava-Wueste etwas genauer

Und hier noch die Minimap:

Minimap des Ortes, wo der Endgegner lebt

Aber wie sieht er nun aus, unser Gegner? Welches Level hat er?

Der Venel Guardian

Eins ist schon mal klar, wer in so einer Gegend überlebt, der ist gefährlich, brandgefährlich sozusagen. Zephyada hat sich sehr gut ausgerüstet. Grilled Eel verhilft ihr zu mehr Hitpoints. Star Candy wird der Erschöpfung vorbeugen. Und ihre Buffs sind auch nicht schlecht! Eins noch zur Warnung: in der Gegend laufen jede Menge Glaphans herum. Die töten euch mit einem einzigen Schlag. Seht zu, dass ihr denen aus dem Weg geht! Am besten fliegt ihr geschmeidig von oben in das Gebäude ein und steigt erst ab, wenn ihr direkt bei eurem Gegner seid. Er ist nicht aggressiv, er wird euch erst angreifen, wenn ihr anfangt! Also habt ihr immer noch Zeit für eure Vorkehrungen wie tiefe Meditation, um Geist und Körper zu stählen, den richtigen Schmuck anzulegen und eventuell den Stab gegen den Knuckle und einen Schild zu wechseln. Wenn ihr zusätzlich noch einen höherleveligen Ringmaster zu eurer Unterstützung dabei habt, wird nichts passieren. Zephyda versucht es jedoch ganz alleine!

Sie hat ja nun im Laufe ihrer Bewährung schon gegen mehrere Level 60 Gegner gekämpft, also kann dieser nicht sooo schlimm sein. Aber er ist zäh, verdammt zäh! Und als angehender Ringmaster habt ihr kaum genug Kraft, um den Venel Guardian in den Bauch zu stubsen. Um es kurz zu machen … dieser Kampf ist nicht so schnell zu gewinnen wie die bisherigen! Schnell nicht, aber letztendlich durchaus auch alleine als Assist zu schaffen … mit einer guten Vorbereitung!

Und hier seht ihr den Gegner, kurz bevor er umkippt und Zephyda beinahe dabei mit seinem reinen Körpergewicht erschlägt.

Der Venel Guardian stirbt

Eins bleibt noch zu tun … das Herz des tapferen Venel Guardians muss zum Ringmaster Wächter Romvoette gebracht werden. Romvoette (und alle anderen Wächter) sind gar nicht so weit entfernt.

Etwas weiter im Süden. Man kann die Pyramide schon von weitem sehen.

Uebersichtskarte Darkon 3 - Waechter

Minimap der grossen Pyramide

Die Waechter-Pyramide

Zephyda nähert sich der Pyramide langsam mit Ehrfurcht und Respekt.

Die Waechter-Pyramide aus der Naehe

Und schließlich steht sie vor ihrer Wächterin, vor der Ringmaster Wächterin Romvoette.

Die Ringmaster Waechterin Romvoette

Romvoette sagt folgendes:

Gespraech mit Ringmaster Romvoette - Teil 1

Gespraech mit Ringmaster Romvoette - Teil 2

Gespraech mit Ringmaster Romvoette - Teil 3

Und damit ist Zephyda Ringmaster, eine der mächtigsten Heilerinnen in ganz FlyFF!

Erholung und Meditation

20. September 2007

Im Norden des Kontinents blieb Zephyda noch eine Weile. Sie half dabei, den entarteten Farn zurückzudrängen und hin und wieder scheuchte sie auch einige NyangNyangs fort.

Nach einer Vielzahl von Kämpfen zog sie sich dann irgendwann zur Meditation zurück. Die Ruhe tat ihr gut. Sie dachte über ihre bisherigen Abenteuer nach und darüber, wie sie ihre Erfahrungen nutzen konnte, um im Kampf noch effizienter zu werden. Schließlich aber dachte sie an gar nichts mehr und ließ ihre Heiler-Energie einfach durch ihren Körper hindurchfließen. Sie lauschte in ihren Körper hinein, spürte ihren Atem und merkte, wie ihr Geist während der Meditation neue Fähigkeiten entwickelte.

Ja, sie war nun fähig, die körperliche Widerstandsfähigkeit alleine durch die Kraft ihres Geistes für einen kurzen Zeitraum zu verstärken. Aber nicht nur das, sie war nun in der Lage, sich auch im Kampfe viel besser auf ihre Sprüche zu konzentrieren. Und beide Fähigkeiten konnte sie mit Hilfe ihres Stabes auf andere Helden übertragen.

Ausgeruht untersuchte sie ihren Rucksack und fand darin einige Dinge, die sie zwar während der Kämpfe eingesammelt hatte, die sie aber nicht selber gebrauchen konnte. So machte Zephyda sich auf den Weg, um diese Gegenstände in der Stadt Flaris für ein paar Penyas zu verkaufen.

Highrin BootsHighrin GauntletsHighrin SuitHighrin HelmetWo sie nun schon mal in der Stadt war, besuchte sie auch gleich den Schmied und fragte, ob er ihr einen besseren Stab anbieten könnte. Das Lager war zwar voll mit Schwertern, Äxten und anderen Waffen, aber ein guter Stab war nicht dabei. Danach ging sie zum Kleiderladen und konnte dort tatsächlich den Highrin Suit kaufen. Das Material war fester als das ihrer bisherigen Kleidung, so dass sie bei Angriffen noch besser geschützt war.

In Ost-Flaris traf Zephyda als nächstes Mikyel, die Quest-Verwalterin. Die Bewohner von Flaris, deren Sinn nicht selber nach Abenteuen stand, hinterlassen hier hin und wieder kleinere Aufträge. Für einen erfolgreichen Auftrag gab es immer eine Belohnung. Zephyda fragte deswegen höflich an, und Mikyel konnte ihr gleich zwei neue Aufträge anbieten.

“Lyangglatang”: Rooney benötigte 10 NyangNyang für eine Party. Natürlich fand man das nur ganz im Norden bei den NyangNyangs.

“Offenes 10es Jahr Geschenk”: Marche brauchte 14 StarStones, die es ebenfalls bei den NyangNyangs gab.

NyangNyangBeide Aufträge konnten also im selben Gebiet erledigt werden. Zephyda entschied sich daher auch, beide anzunehmen.

Mit den NyangNyangs hatte sie schon Erfahrung und konnte daher gut deren kampfstärke einschätzen. Diese Herausforderung sollte zu meistern sein.

Prüfung zur Heilerin

19. September 2007

Nun war es soweit! Zephyda wollte Heilerin werden. Aber wie?

Sie entschied sich, zurück in die Stadt Flaris zu gehen. Dort würde sie bestimmt erfahren, wer sie ausbilden und prüfen könnte.

Und so war es auch. In Flaris fand sie einen Heiler-Ausbilder. Mit ihren Erfahrungen als Kämpferin war er durchaus zufrieden, aber dennoch wollte er sie prüfen. Zephyda sollte im Wald innerhalb von einem Zeitlimit 10 von den lebenden Pilzen und 10 von den blauen Hornkäfern besiegen. Wenn sie es dann innerhalb der Zeit zurück zu ihm schaffte, wäre diese Prüfung bestanden. “Kleinigkeit”, dachte Zephyda und lief los. Natürlich hatte sie sich gut gemerkt, wie sie am schnellsten in den Wald kam. Außerdem hatte sie inzwischen ihr schwaches Holzschwert gegen ein stärkeres ausgetauscht. Auch ihre dünne Kleidung ist einer solideren gewichen. So verwunderte es nicht, dass sie die Prüfung mit Leichtigkeit schaffte.

ForfomPeakyrindPoporamDies war jedoch nur der erste Teil der Prüfung. Als nächstes sollte sie “Forfoms”, “Peakyrind” und ein “Poporam” suchen. Ein großes Fragezeichen erschien in ihrem Gesicht. Nachdenklich machte sie sich auf den Weg. Sie konnte sich erinnern, dass einige der besiegten Kreaturen neben Geld auch manchmal andere Dinge zurückließen, die sie auch alle in ihrem Rucksack verstaut hatte. Also schaute sie einfach mal nach. Ein wenig von diesen “Forfoms” fand sie, aber es reichte noch nicht.

Dieses “Forfom” hatte sie bei den Pilzen gefunden. Also lief Zephyda wieder in den Wald und sammelte die benötigten Dinge. Es dauerte eine ganze Weile, denn weitere Abenteurer waren unterwegs und sammelten dieselben Materialien. Diese mussten wohl einen sehr großen Wert haben.

“Poporam” und “Peakyrind” hatte sie noch nie irgendwo gesehen. Im Gespräch mit anderen Abenteurern kam heraus, dass eine Art Seepferdchen oder kleiner grüner Drache manchmal diese “Poporams” verlöre, das Peakyrind wären die Überreste von Panzer-Schildkröten
Doridoma PeakyturtleZephyda könnte beide jenseits des großen Flusses finden, sollte sich aber vor ihrem gefährlichem Gift in acht nehmen. Dies wollte sie beherzigen und machte sich auch gleich auf den langen Fußmarsch. Von den vielen Kreaturen, die ihr wieder begegneten, nahm sie kaum Notiz, einzig den Doridomas galt nun ihre ganze Aufmerksamkeit. Endlich erreichte sie den Fluß. Dort tummelten sich die gepanzerten Schildkröten und nach einigen Kämpfen hatte sie genug “Peakyrind” gesammelt. Der Fluß endete in einem See, den sie umrunden konnte … und da waren sie … eine ganze Herde von Doridomas!

Vorsichtig schaute sie sich um, ob sie nicht irgendwo ein “Poporam” herumliegen sah, aber das war leider nicht der Fall. Es blieb ihr also nichts anderes übrig, als den Kampf mit den Tieren zu wagen. Sie erwiesen sich als besiegbar, das Gift, das sie versprühten, war allerdings sehr tückisch und schwächte Zephyda sehr. Praktisch nach jedem Kampf musste sie sich ausruhen und ihre Wunden versorgen. Aber dann fand sie endlich, was sie so sehr suchte: ein Poporam!

Glücklich machte sie sich auf den Heimweg, um ihre Sammelstücke abzuliefern.

Der Heiler-Ausbilder hatte ihr gesagt, dass sie die Sammelstücke beim Meister der Heiler persönlich abzugeben hatte. Auch der hielt sich zur Zeit in Flaris auf. Der Meister war ein freundlicher Mensch. Er erzählte ihr einiges über die Fähigkeiten eines Heilers und bat sie dann, das “Book of Technique”, in dem alles stünde, was ein Heiler wissen müsste, zu Goripeg zu bringen. Diesen würde sie in den Bergen beim Erzschürfen finden.

Um es kurz zu machen … auch diese Prüfung bestand Zephyda!

Goripeg ließ sie an seinem Wissen teilhaben. Sie war sich nun sicher, dass sie auf dem richtigen Weg war. Eine letzte Prüfung sollte sie noch bestehen, nämlich einen Riesen-Skorpion in der Nähe der durchgeknallten Messer-Helden zu töten, der dort alle Helden tyranisierte.

Als Zephyda den “Chaner” sah, musste sie schlucken. Das Vieh war ziemlich groß und sah sehr gefährlich aus. Aber sie war inzwischen auch sehr gefährlich. Und sie wollte die Herausforderung bestehen! Ein langer Kampf, bei dem sie sich immer wieder mit Kraftnahrung stärken musste, endete schließlich mit dem Sieg über das Monster.

Wie von ihr verlangt, machte sie sich auf, um einen weiteren Trainer für Heiler in Flaris aufzusuchen und von ihren Erfolgen zu berichten. Dieser erwartete sie bereits, und ihre ruhmreichen Taten hatten sich schon herumgesprochen. So wurde ihr endlich der Titel “Assist” verliehen, den sie nun mit Stolz trug und dem sie durch die Unterstützung anderer Helden gerecht werden wollte.

FlyFF - erste Experimente

17. September 2007

Gleich vorweg … wer sich hier eine Anleitung oder Analyse des Spiels erwartet, sollte lieber gleich weiterhüpfen … zum Beispiel zu der offiziellen deutschsprachigen FlyFF Website.

Ich möchte nur ein paar Einblicke in mein Spielerleben geben.

Als blutige Anfängerin Zephyda wurde ich in der Kleinstadt Flaris geboren, mit nur leichter Bekleidung bestehend aus einem Kleidchen, Handschuhen und ein paar Schuhen. Freundlich empfing mich die Welt. Als ich das einfache Holzschwert in meiner Hand bemerkte, wurde mir aber doch deutlich, dass in dieser Welt wohl Krieg herrschte. Schnell drehte ich mich nach allen Seiten um, um zu schauen, ob mir Gefahr drohte. Aber das war hier in der Stadt nicht der Fall.

Ein kleiner Assistent übte mit mir zusammen die ersten Schritte, aber es war gar nicht schwer. So ging ich ein wenig in Flaris spazieren und traf viele andere Menschen. Darunter waren auch Händler, Trainer, die Bürgermeisterin, ein Rathaus und eine Quest-Verwaltung.

Mich packte aber schnell die Neugier und ich verließ die Stadt über eine Brücke. Gleich dahinter traf ich auf eine Art fliegendes Auge. Die sahen überhaupt nicht gefährlich aus, so versuchte ich mich mit meinem Holzschwert an ihnen. Ein Aibatt Die kleinen Biester konnten sich kaum wehren und ich wurde wagemutiger. Obwohl ich eine ganze Menge von ihnen erledigte, erschienen immer wieder neue wie aus dem Nichts, möglicherweise gab es hier einen interuniversellen Spalt. Aggressiv waren sie nicht, aber ich konnte mich nicht zurückhalten. Mit jedem Kampf merkte ich, wie ich mich sicherer fühlte. Nach einer Weile merkte ich zudem, dass mein Arm stärker wurde und mir das Schwingen des Schwertes leichter fiel. So verbrachte ich noch einige Zeit mit Schwertübungen. Die Kreaturen ließen bei ihrem Ableben oft Gegenstände fallen und viele von ihnen hatten auch etwas Geld bei sich. Natürlich habe ich immer alles aufgehoben und in meinen eigenen Taschen verstaut.

Hin und wieder sah ich fortgeschrittene Helden mit einem Hoverboard durch die Lüfte fliegen, aber dazu müsste ich noch eine ganze Weile trainieren und Erfahrungen sammeln.

Demnächst werde ich weiter berichten, was ich noch so alles an Abenteuern erlebe.