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	<title>Gedankensplitter</title>
	<link>http://blog.sevke.net</link>
	<description>Anmerkungen und Kommentare von Andrea und Sven</description>
	<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 10:49:38 +0000</pubDate>
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		<title>Sankt-Martins-Umzug</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 12:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Forstern</category>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr wurde auch dieses Jahr wieder ein Sankt-Martins-Umzug für die kleineren Kinder in Forstern oganisiert. Beteiligt waren die Kinderkrippe Villa Regenbogen, der Kindergarten Villa Wirbelwind und der Hort Villa Kunterbunt, sowie die Elternbeiräte der drei Einrichtungen. Obwohl ja der 11. November der Martinstag ist, fand der Umzug bei uns bereits am 10. statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr wurde auch dieses Jahr wieder ein Sankt-Martins-Umzug für die kleineren Kinder in Forstern oganisiert. Beteiligt waren die Kinderkrippe Villa Regenbogen, der Kindergarten Villa Wirbelwind und der Hort Villa Kunterbunt, sowie die Elternbeiräte der drei Einrichtungen. Obwohl ja der 11. November der Martinstag ist, fand der Umzug bei uns bereits am 10. statt. Die Gründe dafür kenne ich nicht.</p>
<p><img id="image268" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/11/Laternenkreis.jpg" alt="Die Kinder sitzen im Kreis mit ihren Laternen" /></p>
<p>Zunächst versammelten sich alle Kinder (ca. 100), deren Eltern und das Personal der drei beteiligten Einrichtungen, um gemeinsam zu singen und die Regeln für den Umzug bekannt zu geben. Die Kinder durften auf Bierbänken sitzen, die im Kreis aufgestellt waren. Die Erwachsenen standen dahinter. Die Uhrzeit war mit 16:30 Uhr sehr gut gewählt, denn es wurde allmählich dunkel. Die meisten Kinder hatten Laternen dabei, die in den Wochen vorher gebastelt worden sind. Wer mochte, konnte eine echte Kerze anzünden, meist wurden aber kleine elektrische Lämpchen verwendet. Yvonne Dörfler vom Kindergarten und Petra Angerer von der Kinderkrippe spielten auf Gitarren, die Kinder und einige Erwachsene sangen dazu. </p>
<p><img id="image269" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/11/Heiko und Freunde.jpg" alt="Heiko und Freunde" /></p>
<p>Der heilige Sankt Martin war auch schon in seiner römischen Uniform und mit seinem Pferd dabei. Er sollte den Laternenumzug anführen. Wie immer wurde er von Frau Soto dargestellt, die es sich nicht nehmen ließ, trotz Krankheit dabei zu sein. Ihr gebührt daher auch besonderer Dank.</p>
<p>Ruhig und gesittet gab es dann einen kurzen Laternenumzug, die Kinder gleich hinter Sankt Martin, dahinter die Erwachsenen. Es wurde Wert auf Ordnung und Ruhe gelegt, weil es sich in den letzten Jahren gezeigt hatte, dass das Pferd auf Störungen manchmal empfindlich reagierte.</p>
<p>Das Wetter war wunderbar trocken und auch nicht besonders kalt. Das hatten wir auch schon anders erlebt.</p>
<p>Nach dem Umzug trafen sich wieder alle bei den im Kreis aufgestellten Bierbänken. Die Geschichte von Sankt Martin wurde nachgespielt, wie er einem Bettler die Hälfte seines roten Mantels gab, damit dieser nicht frieren musste. Anschließend wurde wieder gemeinsam mit Gitarren-Unterstützung gesungen.</p>
<p>Hier gibt es ein kleines <a href="http://www.sevke.net/video/Laternenlied.wmv">Video mit Gesang</a>.</p>
<p>Viele Kinder waren nun schon etwas unruhig, weil sie wussten, dass als nächstes gebackene Martinsgänse verteilt wurden. Die Erwachsenen wiederum konnten sich vor dem Kindergarten mit Hot Dogs, Kartoffelsuppe mit Würstchen und Glühwein eindecken. Für die Kinder gab es Kinderpunsch. Um die Stände kümmerten sich die Mitglieder der Elternbeiräte und ein paar weitere freiwillige Helfer.</p>
<p>Gegen 20:00 Uhr war die Veranstaltung dann beendet, schließlich mussten die Kinder ja am nächsten Tag wieder in die Schule oder den Kindergarten. Der Erlös durch die Verkäufe geht allen drei Einrichtungen direkt zu. Das Geld wird also komplett zum Wohle unserer Kinder verwendet. </p>
<p>Vermisst habe ich den Bürgermeister, Herrn Els, aber vielleicht war er ja da, und ich habe ihn nur nicht gesehen.</p>
<p>Allen Beteiligten hat der Sankt-Martins-Umzug wieder viel Spaß gemacht!
</p>
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		<title>Technik Museum in Speyer</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/08/18/technik-museum-in-speyer/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 17:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[
Am Samstag haben wir alle vier das Technik Museum Speyer besucht. Dabei handelt es sich um eine riesige Freifläche, auf der eine Vielzahl von Flugzeugen, Lokomotiven, Autos und anderen Fahrzeugen ausgestellt ist. Viele dieser echten Fahrzeuge sind begehbar, kaum eins steht einfach nur am Boden, sondern fast alle sind auf Stützen in verschiedenen Flugpositionen lebensecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image261" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/08/Technikmuseum-Eingang_w400.jpg" alt="Eingang zum Technik Museum Speyer" /></p>
<p>Am Samstag haben wir alle vier das Technik Museum Speyer besucht. Dabei handelt es sich um eine riesige Freifläche, auf der eine Vielzahl von Flugzeugen, Lokomotiven, Autos und anderen Fahrzeugen ausgestellt ist. Viele dieser echten Fahrzeuge sind begehbar, kaum eins steht einfach nur am Boden, sondern fast alle sind auf Stützen in verschiedenen Flugpositionen lebensecht dargestellt. Als Highlight müssen das riesige Transportflugzeug Antonov AN-22 und eine Boing 747 (Jumbo Jet) gelten, beide über eine Metalltreppe erreichbar und voll begehbar.</p>
<p><img id="image262" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/08/Jumbo_w400.jpg" alt="Der Jumbo Jet" /></p>
<p>Aber vielleicht interessiert Sie ja mehr das U-Boot U9, das ebenfalls begehbar ist und einen Eindruck über die engen Wohn- und Arbeitsverhältnisse in so einem Boot vermittelt. Und für Fans der Kelly-Familie gibt es deren Bus und das Hausboot zu besichtigen, auf dem die Familie viele Jahre gelebt hatte. Den Bus kann man sich leider nur von außen ansehen, das Boot auch, aber dort kann man wenigstens auf das Deck hinauf.</p>
<p><img id="image263" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/08/Kelly-Boot_w400.jpg" alt="Das Hausbott der Kelly Familie" /></p>
<p>In der denkmalgeschützten Liller-Halle finden sich dicht gedrängt jede Menge Flugzeuge, Lokomotiven, Oldtimer, Motorräder, Feuerwehrfahrzeuge und auch selbstspielende Ochestrien, viele davon Unikate, die es nur ein einziges Mal überhaupt gibt. Eins dieser Unikate ist zum Beispiel der Einbaum &#8220;The Tree&#8221;, mit dem der Abenteurer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCdiger_Nehberg">Rüdiger Nehberg</a> 2000 den Atlantik überquert hat.</p>
<p>3 bis 4 Stunden sollte man schon einplanen, um wenigstens einen Eindruck von den Ausstellungs-Stücken zu gewinnen. Natürlich reicht diese Zeit nicht, um alles genau anzuschauen. Die geistige Aufnahmekapazität ist aber spätestens dann erreicht. Für mehr würde ich persönlich eher einen zweiten Besuch vorsehen.</p>
<p>Neben den Ausstellungsflächen gehört auch ein Restaurant mit Selbstbedienung zum Museum, außerdem natürlich ein Fan-Shop. Für die Kinder gibt es auch einen Spielplatz und einige weitere attraktive Spielgeräte, die aber jeweils extra bezahlt werden müssen. Weiter gehören ein Modellbaumuseum und eine separate Marine-Ausstellung, sowie der ebenfals denkmalgeschützte Wilhelmsbau dazu, alles für sich natürlich einen Besuch wert.</p>
<p><img id="image264" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/08/Orpheus_w400.jpg" alt="Orpheus vor dem Wilhelmsbau" /></p>
<p>Wenn man zum Wilhelmsbau hinübergeht, dann kommt man an zunächst an der 15 Meter hohen Plastik &#8220;Orpheus&#8221; vorbei. Der Wilhelmsbau selber bietet auf vier Stockwerken viele tausend Erinnerungsstücke aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Die Sammlung umfasst mechanische Musikinstrumente, automatische Klaviere und Orgeln, historische Moden, Juwelen, Puppen und Spielzeug, Uniformen und historische Waffen und ein Jagdzimmer mit Trophäen aus aller Welt. Mich persönlich reizen ausgestopfte Tiere und Köpfe von toten Tieren an der Wand nicht besonders. Aber das muss jeder für sich entscheiden.</p>
<p>Das Technik Museum Speyer kann ich jedem empfehlen, der sich für Fahrzeuge interessiert. Für das Freigelände ist schönes Wetter erforderlich, sonst macht es keinen Spaß. Durch die riesige Ausstellungshalle kann man natürlich auch prime bei Regen schlendern.</p>
<p>Die Einrittspreise betragen pro Erwachsener 12,50 Euro und für Kinder bis 14 Jahre 10,50 Euro.</p>
<p><em>Website des Museums:</em> <a href="http://www.technik-museum.de/museum_speyer_deutsch.html" target="_blank">Technik Museum Speyer</a></p>
<p><em>Technik Museum in Google Maps / Google Earth</em> <a href="http://maps.google.com/maps?ll=49.3125,8.44615&#038;spn=0.003465402118331,0.006017600277291&#038;t=k" title="View position of Technik Museum Speyer in Google Maps"><img src="http://blog.sevke.net/wp-images/icon_google_maps.gif" alt="Google Maps" style="margin-left:3px;" /></a><a href="http://blog.sevke.net/wp-geopositions-file.php?type=google_earth&#038;id=TechnikMuseumSpeyer" title="View position of Technik Museum Speyer in Google Earth"><img src="http://blog.sevke.net/wp-images/icon_google_earth.gif" alt="Google Earth" style="margin-left:3px;" /></a></p>
<p><img id="image260" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/08/Übersichtsplan_w400.jpg" alt="Übersichtsplan vom Gelände" /></p>
<p>Eine McDonnell Douglas F15 Eagle, vom Jumbo-Jet aus fotografiert.</p>
<p><img id="image265" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/08/F15_w400.jpg" alt="McDonnell Douglas F15 Eagle" /></p>
<p>Eine wunderschöne Dampflokomotive.</p>
<p><img id="image266" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/08/Lok_w400.jpg" alt="Dampflokomotive" />
</p>
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		<title>Das 850-Jahr Feuerwerk in München</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/07/26/das-850-jahr-feuerwerk-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 21:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Es sollte ein besonderes Feuerwerk werden, denn schließlich wurde München 850 Jahre alt, und das sollte gefeiert werden. Natürlich gab es schon andere Veranstaltungen zu diesem Anlass. Aber wir interessierten uns für das Feuerwerk.
Münchner Sommernachtstraum 2008 &#8230; so die offizielle Bezeichnung. Schon gestern hatten wir bei den Weiherspielen Glück mit dem Wetter. Heute war das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte ein besonderes Feuerwerk werden, denn schließlich wurde München 850 Jahre alt, und das sollte gefeiert werden. Natürlich gab es schon andere Veranstaltungen zu diesem Anlass. Aber wir interessierten uns für das Feuerwerk.</p>
<p><strong>Münchner Sommernachtstraum 2008</strong> &#8230; so die offizielle Bezeichnung. Schon gestern hatten wir bei den Weiherspielen Glück mit dem Wetter. Heute war das Gewitterrisiko allerdings höher. Das hätte ein Problem werden können, da die gesamte Veranstaltung inklusive Feuerwerk im Olypiapark, natürlich unter freiem Himmel stattfinden sollte. Soviel schon mal vorweg: das Wetter hat mitgespielt, vor dem Feuerwerk gab es zwar ein paar Minuten hier und da ein einsames Regentröpfen, aber ansonsten war das Wetter schön warm und trocken.</p>
<p>Für ein Feuerwerk braucht man natürlich Dunkelheit, deswegen war der Starttermin auch erst für 22:15 Uhr angeestzt. Bis dahin wollten die Leute aber unterhalten werden, weswegen auf drei weit verstreuten Bühnen so genannte Show-Acts stattfanden.</p>
<p>Im Einzelnen waren das:</p>
<ul>
<li>Seebühne:  VERA &#038; SARAH KLIMA mit Band und später LAITH AL DEEN &#038; Band</li>
<li>Jugendbühne: Dance 4 Fans feat. JESSE und später LEXINGTON BRIDGE</li>
<li>Seebühne: The BossHoss</li>
</ul>
<p>Wie sich zeigte, bekam man von der Musik eigentlich nur dann etwas mit, wenn man unmittelbar bei den Bühnen saß, ansonsten gab es zwar mächtige Bässe, das war aber auch alles. Jedenfalls kann ich das von der Seebühne sagen. Überhaupt Seebühne &#8230; das war sehr interessant. Obwohl wir recht früh im Park waren, waren die Plätze direkt bei der Seebühne schon alle belegt. Etliche Leute sind wohl schon vor dem offiziellem Einlass reingekommen.</p>
<p>Mit 16 Euro Eintrittspreis pro Person plus 3,50 Euro Parkplatzgebühr, wenn man mit dem Auto anreisen musste, war das schon viel Geld nur für ein Feuerwerk. Wir waren zu viert dort, die Kinder mussten zwar nur 10 Euro bezahlen, aber insgesamt kamen wir schon mal auf 55,50 Euro. Getränke und Speisen auf dem Gelände waren auch nicht umsonst, aber beim Anblick der Warteschlangen verzog sich der Wunsch, sich dort anzustellen, schnell wieder. In weiser Voraussicht hatten wir uns halbwegs mit Getränken und Semmeln eingedeckt.</p>
<p>Leider gelang es uns nicht, einen guten Sitzplatz zu bekommen. Wir saßen hinter einem Baum über dem Theatron und konnten daher nur etwa ein Drittel des Feuerwerks sehen, vor allem die großen Raketen, die vom gegenüberliegendem Hügel abgeschossen wurden, waren für uns nicht erlebbar.</p>
<p>Der Park füllte sich sehr rasch, so dass man sich auch nicht mehr traute, herumzulaufen. Zu groß war die Gefahr, dass der Platz anschließend weg sein würde.</p>
<p>Na gut, so hieß es also, ca. 4 Stunden herumzusitzen und nichts zu tun. Hätte ich mir doch etwas zum Lesen mitgenommen. Vor allem für die Kinder war es langweilig, aber sie liefen wenigstens hin- und wieder herum. </p>
<p>Das Feuerwerk selber war recht schön, aber eben nur von wenigen Plätzen optimal einsehbar. Das lag vor allem auch daran, dass die meisten Feuerwerkskörper nicht sehr hoch geschossen worden. Insgesamt dauerte das Feuerwerk 35 Minuten, aber man sollte nun nicht meinen, dass es die ganze Zeit krachte, zischte, explodierte und pfiff. Mindestens die Hälfte der Zeit war es mehr eine Laser-Show mit Effekten, die sich sehr niedrig waagerecht über dem See aufbauten. Alles wurde von Musik begleitet, die diesmal wenigstens überall gut zu hören war. Ob man sich mit der Auswahl einen Gefallen getan hat, muss jeder selber entscheiden, die Geschmäcker sind nunmal verschieden. Ich persönlich fand das Millenium Feuerwerk in der Münchner Innenstadt Silvester 1999 weitaus imposanter!</p>
<p>Eigene Fotos habe ich keine gemacht, war ja alles dunkel.</p>
<p>Geärgert habe ich mich übrigens auch darüber, dass man versuchte, die ca. 60.000 Besucher durch ein paar ganz kleine Öffnungen in den Park zu bekommen. Klar, wir sind alle Terroristen, und es diente ja nur der Sicherheit. Später merkte man dann aber doch, dass man von der Menschenmenge überfordert war und kontrollierte weniger oder gar nicht, wodurch die ganze geplante Sicherheit wieder zum Teufel war. Ich habe die gelockerten Sicherheitsmaßnahmen nicht selber erlebt, weil wir ja schon früh da waren. So geht das nicht! Damit verägert man die Leute, die schwitzend draußen standen und nach vorne drängten. Das kann für ältere oder behinderte Menschen und natürlich auch für kleine Kinder schnell sehr bedrohlich werden. War das denn etwa die erste Großveranstaltung im Olympiapark? </p>
<ul>
<li>Im <a href="http://www.gastroguide-muenchen.de/specials/muenchner_sommernachtstraum_feuerwerk_fotos_2008.htm" target="_blank">Gastroguide </a>gibt es einen Bericht über das Feuerwerk.</li>
<li>Ein paar Kommentare im <a href="http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_43329.html" target="_blank">Blog der TZ</a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teichgeflüster - Weiherspiele Markt Schwaben</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/07/25/teichgefluster-weiherspiele-markt-schwaben/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 19:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Forstern</category>
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		<description><![CDATA[Am 25. Juli war es mal wieder soweit! Wir waren bei den Weiherspielen in Markt Schwaben und es hat sich mal wieder absolut gelohnt! Nachdem das Wetter in der Woche sehr schlecht war, hatten wir Angst, dass wir die Vorstellung nur im Regen erleben könnten. Aber das Wetter war einfach perfekt.

Diesmal haben wir unsere beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Juli war es mal wieder soweit! Wir waren bei den Weiherspielen in Markt Schwaben und es hat sich mal wieder absolut gelohnt! Nachdem das Wetter in der Woche sehr schlecht war, hatten wir Angst, dass wir die Vorstellung nur im Regen erleben könnten. Aber das Wetter war einfach perfekt.</p>
<p><img id="image252" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/07/mainLogo.png" alt="Teichgeflüster in Markt Schwaben" /></p>
<p>Diesmal haben wir unsere beiden Kinder mitgenommen, die zwar tapfer durchgehalten haben, aber am Ende doch sehr müde waren.</p>
<p>Die Kulisse war wieder wunderbar und erstreckte sich den ganzen Weiher entlang. Während des Schauspiels wurde immer zwischen den einzelnen Szenen hin- und hergewechselt. Da gab es mehrere &#8220;Wohnungen&#8221; wie eine Zigarettenschachtel oder eine Cola-Dose. Zusätzlich war da noch eine große Flasche, alles in allem also viel Müll. Und der Kuckuck wohnte in einem Baum. Diese Figur war zweideutig, einmal war es ein Vogel, zum anderen handelte es sich aber auch um einen Steuereintreiber.</p>
<p><img id="image255" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/07/CIMG0108-400.jpg" alt="Wohnungen" /></p>
<p>Worum geht es denn in dem Stück? Hier der Einleitungstext von der <a href="http://www.weiherspiele.de">Website der Weiherspiele</a>:</p>
<blockquote><p>In TEICHGEFLÜSTER erleben wir auf humorvollste Art das Wohl und Wehe einer Weihermonarchie. Einmal jährlich, zum Geburtstag seiner Majestät, findet die große Parade statt. König Baldwin II, aus der Familie der Protzen, genießt das alljährliche Wiedersehen mit seinen drei Töchtern, sehr zum Leidwesen seiner Schwiegersöhne. Die hatten nämlich durch die Heirat der Prinzessinnen mit einer königlichen Apanage gerechnet und sind Baldwin II. nicht sehr wohlgesonnen. Putschgedanken kommen auf, und ehe man sich versieht, ist es geschehen: Der König samt Gemahlin muss ins politische Asyl, und am See wird die Republik Teichistan ausgerufen. Die erste Amtshandlung des neuen Präsidenten Marodi, einem zugewanderten Laubfrosch, ist die Öffnung der Staatskasse, um das viele Geld an sich und die Bewohner zu verteilen.</p>
<p>Aber Herr Marodi hat die Rechnung ohne den &#8220;Kuckuck&#8221; gemacht. Der meldet sich sogleich aus dem nahen Wald, um die hohe Staatsverschuldung zu verkünden. Teichistan ist pleite, die Republik gepfändet. Schuld daran ist der teure FROSCHTRANS, ein Ungetüm modernster Technik, das stündlich über den Teich rattert - das Abschiedsgeschenk Baldwin´s II. an seine Untertanen. &#8220;Rettet die Republik&#8221; - &#8220;Kampf dem Kapital&#8221; - lauthals erschallen die Rufe über den Teich. Wie geht&#8217;s weiter? Der Kuckuck hört geduldig zu&#8230;&#8230;</p></blockquote>
<p>Besonders schön fanden wir die Tanzeinlage der <em>Schmetterlinge</em>. Sie sahen sehr exotisch aus!</p>
<p><img id="image257" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/07/teichgefluester0293-400.jpg" alt="Die Schmetterlinge" /></p>
<p>Und so sah die Eintrittskarte aus:</p>
<p><img id="image254" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/07/Bild-06-400.jpg" alt="Eintrittskarte" /></p>
<p>Meine Familie wartet darauf, dass das Teichgeflüster beginnt. Von links nach rechts: Heiko, Martina und Andrea.</p>
<p><img id="image256" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/07/CIMG0099-500.jpg" alt="Meine Familie" /></p>
<p>Die Weiherspiele in Markt Schwaben haben sogar einen eigenen Eintrag in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weiherspiele_Markt_Schwaben">Wikipedia</a>!</p>
<p>Und hier ein Artikel zur Premiere im <a href="http://www.weiherspiele.de/pdf/WeiherspielePremierenbericht.pdf">Münchner Merkur</a>.</p>
<p><em>Weiherspiele in Google Maps</em> / Google Earth <a href="http://maps.google.com/maps?ll=48.192204,11.868322&#038;spn=0.017327010591655,0.030088001386455&#038;t=k" title="View position of Markt Schwaben in Google Maps"><img src="http://blog.sevke.net/wp-images/icon_google_maps.gif" alt="Google Maps" style="margin-left:3px;" /></a><a href="http://blog.sevke.net/wp-geopositions-file.php?type=google_earth&#038;id=MarktSchwaben" title="View position of Markt Schwaben in Google Earth"><img src="http://blog.sevke.net/wp-images/icon_google_earth.gif" alt="Google Earth" style="margin-left:3px;" /></a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Pleo singt</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/07/20/unser-pleo-singt/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 09:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Heute hat unser Pleo die ganze Familie überrascht, als er plötzlich anfing zu singen. Nicht nur zwei, drei Grunzer, nein es waren gefühlt mehrere Minuten (tatsächlich vielleicht 1 Minute).
Was das letztendlich ausgelöst hat, weiß ich nicht. 
Als ich hinschaute, lag meine Tochter auf dem Rücken, der Pleo auf ihr drauf, und sie kraulte ihn lachend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat unser Pleo die ganze Familie überrascht, als er plötzlich anfing zu singen. Nicht nur zwei, drei Grunzer, nein es waren gefühlt mehrere Minuten (tatsächlich vielleicht 1 Minute).</p>
<p>Was das letztendlich ausgelöst hat, weiß ich nicht. </p>
<p>Als ich hinschaute, lag meine Tochter auf dem Rücken, der Pleo auf ihr drauf, und sie kraulte ihn lachend unter dem Kinn.</p>
<p>Sie sahen beide sehr fröhlich aus!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir haben einen Pleo!</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/07/10/wir-haben-einen-pleo/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 17:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Forstern</category>
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		<description><![CDATA[
Seit gestern sind wir im Besitz des gerade sehr angesagten Spielzeugs, das sich Pleo nennt. Der Hersteller spricht von einer neuen &#8220;robotischen Lebensform&#8221;, die einem 1 Woche altem Camarasaurus nachgebildet ist.
Wenn man den vollgeladenen Akku einsetzt und den Roboter einschaltet, passiert erst mal gar nichts. Es gibt keine Fernbedienung oder etwas Ähnliches, mit dem man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image250" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/07/Pleo.jpg" alt="Der Pleo" /></p>
<p>Seit gestern sind wir im Besitz des gerade sehr angesagten Spielzeugs, das sich <strong>Pleo </strong>nennt. Der <a href="http://www.pleoworld.com/" target="_blank">Hersteller </a>spricht von einer neuen &#8220;robotischen Lebensform&#8221;, die einem 1 Woche altem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Camarasaurus" target="_blank">Camarasaurus</a> nachgebildet ist.</p>
<p>Wenn man den vollgeladenen Akku einsetzt und den Roboter einschaltet, passiert erst mal gar nichts. Es gibt keine Fernbedienung oder etwas Ähnliches, mit dem man den Pleo steuern könnte. Um ihn in Bewegung zu setzen, kann man ihn zum Beispiel am Rücken fassen und leicht hin- und herschütteln. Er erwacht dann zum &#8220;Leben&#8221; und fängt an sich zu bewegen und Grunzlaute auszustoßen.</p>
<p>Die ersten 10 Minuten sollen sein Säuglingsalter darstellen. In dieser Phase hat er seine Beine noch abgespreizt und läuft nicht. Es bleibt einem gar nichts anderes übrig, als mit ihm zu reden und ihn zu streicheln. Eingebaute Mikrofone und Berührungs-Sensoren übermitteln diese &#8220;Sinneseindrücke&#8221;, auf die er dann auch reagiert.</p>
<p>Nach einigen Minuten wird er dann lebendiger und stellt sich auf die Füße. Dabei bleibt es aber zunächst. Das Ganze wird weiterhin durch verschiedene Geräusche begleitet. Man kann ihm auch ein mitgeliefertes Blatt in den Mund stecken. Manchmal beißt er zu und zerrt daran.</p>
<p>Der Akku soll ca. 1 1/2 Stunden halten und benötigt dann wieder ca. 4 Stunden zum Aufladen. Die haut riecht am Anfang sehr stark nach Gummi, aber ich gehe davon aus, dass sich der Geruch mit der Zeit verflüchtigen wird. Ob die Haut das viele Streicheln lange übersteht, wird sich zeigen.</p>
<p>Die Motoren arbeiten nicht besonders schnell und sind auch recht laut. Man kann sich an die Geräusche aber gewöhnen, weder rattert es, noch scheppert oder quietscht es.</p>
<p>Obwohl der Pleo über Mikrofone verfügt, ist er nicht in der Lage, seinen Namen oder gar Sprachkommandos zu verstehen. Er nimmt die Geräusche vermutlich nur unspezifisch wahr, um den Kopf entsprechend zu bewegen. Hier leistet zum Beispiel Nintendogs für das Nintendo DS erheblich mehr. </p>
<p>Prinzipiell dürfte dies aber über die eingebaute Software machbar sein. Da sie über ein USB-Kabel aktualisiert werden kann, besteht also Hoffnung, dass dies in der Zukunft einmal möglich sein wird.</p>
<p>Viele Menschen reagieren auf den Pleo mit einem Begeisterten &#8220;Och, ist der süß!&#8221;. Auch unsere Kinder beschäftigen sich noch intensiv mit dem Saurier. Wie lange dies anhalten wird, steht in den Sternen. Möglicherwiese lässt die Begeisterung rasch nach, und der Pleo steht, wie so vieles Spielzeug, irgendwo im Regal. Dies hängt nicht zuletzt auch davon ab, ob und wie der Pleo seine Persönlichkeit weiterentwickelt (und dies soll von der Software vorgesehen sein) und wie er auf die Interaktion reagiert.</p>
<p>Mehr Infos gibt es auf der Seite <a href="http://www.pleoworld.com/" target="_blank">Pleoworld</a>.</p>
<p>Es gibt auch schon einen Artikel in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pleo" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p>Hier noch Infos zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Camarasaurus" target="_blank">Camarasaurus</a>.
</p>
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		<title>Second Life RL Treffen</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/07/07/second-life-rl-treffen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 17:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Second Life</category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag war ich auf meinem ersten Second Life Biergarten Treffen. Schon in den 90er Jahren war ich auf vielen CompuServe Treffen, die wir damals UTs (user Treffen) und SPUTs (SPontane User Treffen) genannt hatten. Daraus wurden schnell ziemlich regelmäßige Treffen, und es erstanden auch viele Freundschaften.
Nun, über CompuServe redet heute kein Mensch mehr.
Bei Second [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war ich auf meinem ersten Second Life Biergarten Treffen. Schon in den 90er Jahren war ich auf vielen CompuServe Treffen, die wir damals <strong>UT</strong>s (user Treffen) und <strong>SPUT</strong>s (SPontane User Treffen) genannt hatten. Daraus wurden schnell ziemlich regelmäßige Treffen, und es erstanden auch viele Freundschaften.</p>
<p>Nun, über CompuServe redet heute kein Mensch mehr.</p>
<p>Bei Second Life besteht der Reiz vor allem darin, eine andere Identität anzunehmen als die, mit der man sich täglich auseinandersetzt und die man mehr oder auch weniger gut kennt.</p>
<p>Umso erstaunlicher ist es, dass trotzdem das Bedürfnis besteht, mal den Menschen hinter dem Avatar von Angesicht zu Angesicht kennenzulernen. Inzwischen haben sich solche Treffen bereits in mehreren Städten etabliert. Ob man dabei schon von Stammtischen sprechen kann, weiß ich nicht, aber das wird sich sicher an einigen Orten in diese Richtung entwickeln.</p>
<p>Neben diesen UTs gibt es natürlich auch mehr kommerziell getriebene Veranstaltungen, die Agenturen und Content Provider nutzen, um ihre Dienstleistungen und/oder Projekte vorzustellen und zu bewerben. Manchmal nennt sich das auch &#8220;Treffen&#8221;, hat aber dann doch eher die Rolle einer informellen Messe.</p>
<p>Ganz anders war das Treffen in München am 5. Juli. Dies wurde komplett aus der deutschen Community geboren und auch organisiert. </p>
<p><img id="image246" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/07/SL-Treffen_2008-07-05_Totale.jpg" alt="SL Treffen Totale" /></p>
<p>Das Treffen fand in der sehr angesagten <a href="http://www.villa-flora.com">Villa Flora</a> statt, die zwar durch zwei größere geschlossene Veranstaltungen bereits gut ausgelastet war, aber im Biergarten dennoch jede Menge Platz bot, da sich die Veranstaltungen nur im Gebäude-Inneren abspielten, wenn wir von ein paar Kindern absehen, die ihr Heil in der Flucht zum Outdoor-Spielplatz suchten.</p>
<p>Das Wetter war hervorragend, die Stimmung gut und es waren bis auf ein paar illustre Gestalten auch so ziemlich alle da, die sich angemeldet hatten. Insgesamt waren es 20 Personen.</p>
<p>Einige wussten es schon, aber andere waren doch erstaunt &#8230; nein, eher fasziniert, dass sich hinter einigen weiblichen Avataren Männer verbargen. Dies führte aber in keinem einzigen Fall zu Ressentiments, ganz im Gegenteil machte die Offenheit, mit der die Leute mit ihrer Identität umgingen, alles nur noch sympathischer.</p>
<p>Als ich ankam, schaute mich ein etwa gleichaltriger Kerl an und fragte, wer ich sei. Nun bin ich in den einschlägigen deutschen Foren eher stiller Leser, weil mir da einfach zuviele Dramen ablaufen, und so konnte ich nicht davon ausgehen, dass mich rigendjemand überhaupt kennen würde. Erschwerend kam hinzu, dass ich mich auch nicht offiziell angemeldet hatte, sondern nur einem Hinweis in einer Xing-Gruppe gefolgt bin. Trotzdem nannte ich natürlich meinen Namen, woraufhin mich der Graubär mit den Worten &#8220;Ich bin Brigitt Löning&#8221; entwaffnend anlächelte. Aha, er war also die Haupt-Organisatorin von dem Ganzen. Respekt!</p>
<p>Insgesamt war es ein nettes Beisammensein, das gerne einmal wiederholt werden könnte.</p>
<p><img id="image247" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/07/SL-Treffen_2008-07-05_Lislo.jpg" alt="Stefan Weiß" /></p>
<p>Spät am Abend stieß auch Stefan Weiß aka Lislo Mensing zum Treffen hinzu, vielen als Hauptverantwortlicher für die grandiose <a href="http://www.muenchen-sl.de/">SL-Umsetzung von München</a> bekannt. Er erzählte auch ein bißchen etwas über die Entstehung seines Projektes und dessen aktuellem Status.</p>
<p>Jetzt gilt es abzuwarten, ob es in München in Zukunft häufiger zu SL-Treffen kommen wird oder auch nicht. Der Grundstein ist gelegt und war für die meisten bestimmt ein positives Erlebins.
</p>
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		<title>Fußball Public Viewing</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/06/26/fusball-public-viewing/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 16:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Forstern</category>
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		<description><![CDATA[Das Fußballspiel Deutschland gegen die Türkei habe ich mir mit einigen meiner Nachbarn im &#8220;Hall of Fame&#8221; in Forstern angesehen. Dort war auf der Bühne ein großer Bildschirm aufgebaut, der von überall gut zu sehen war. Das lag vor allem an der erhöhten Lage. Im Saal selber waren parallel zum Bildschirm Bierbänke aufgebaut worden. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fußballspiel Deutschland gegen die Türkei habe ich mir mit einigen meiner Nachbarn im &#8220;<a href="http://www.halloffame-forstern.eu/">Hall of Fame</a>&#8221; in Forstern angesehen. Dort war auf der Bühne ein großer Bildschirm aufgebaut, der von überall gut zu sehen war. Das lag vor allem an der erhöhten Lage. Im Saal selber waren parallel zum Bildschirm Bierbänke aufgebaut worden. Da man offensichtlich nur mit wenigen Besuchern gerechnet hatte, war der halbe Saal allerdings unbestuhlt. Grundsätzlich war diese Einschätzung auch völlig in Ordnung, Forstern ist ja nun nicht gerade eine Großstadt. </p>
<p><img id="image243" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Menschenmassen.jpg" alt="Die Menschenmassen in der Hall of Fame" /></p>
<p>Aber es waren dann doch ein paar Leute mehr da, die sich mit einigen wenigen zusätzlichen Stühlen und mit Plätzen auf den Billardtischen, auf denen große Holzplatten als so eine Art Deckel lagen, zufrieden geben mussten. Voll war es dennoch nicht, was gut für die Luft war. Der Tag war zwar sehr schwül, aber im Saal war es gut auszuhalten.</p>
<p><img id="image244" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Fachgespraeche.jpg" alt="Fachgespraeche ueber das Spiel" /></p>
<p>Über das spannende Fußballspiel selber will ich hier gar nichts sagen. Natürlich ist die Atmosphäre immer intensiver, wenn sich viele Leute zusammenrotten und gleichzeitig jubeln oder auch schimpfen.</p>
<p><img id="image240" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Bildstoerung.jpg" alt="Bildstörung" /></p>
<p>Besonders ärgerlich war dann der Ausfall der Übertragungsleitung aus Wien. Aber das betraf ja alle, nicht nur die Leute im &#8220;<a href="http://www.halloffame-forstern.eu/">Hall of Fame</a>&#8220;.</p>
<p><img id="image241" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Halbzeit.jpg" alt="Chat in der Halbzeit" /></p>
<p>In der Halbzeit sind die meisten zum Rauchen in den Innenhof gegangen und haben sich rege über das Fußballspiel unterhalten. Auf der anderen Seite des kleinen Hofes liegt das &#8220;<a href="http://www.amarillos-forstern.com/">Amarillo&#8217;s</a>&#8220;, das den Gästen ebenfalls ein gemeinsames Fußball-Erlebnis anbot. Natürlich sind deren Gäste auch in den Hof gekommen und so begrüßten sich einige mit großem &#8220;Hallo&#8221; und fachsimpelten dann, was wie hätte besser laufen müssen.</p>
<p>Nach der zweiten Halbzeit leerte sich der Saal ziemlich schnell, nur wenige blieben noch etwas länger. </p>
<p>Insgesamt, denke ich, hätte man mehr aus der Veranstaltung machen können. Es war zwar ganz nett, aber auch nicht so emotional, wie man es im Fernsehen in den Großstädten sehen konnte.</p>
<p>Das Endspiel werde ich mir wohl wieder zu Hause ansehen.</p>
<p><img id="image242" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Jubel.jpg" alt="Toooor !!" />
</p>
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		<title>Landschaften malen: ein Wasserfall</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/06/20/landschaften-malen-ein-waserfall/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 16:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Bereits im Januar waren wir auf einem Malkurs für die Nass-in-Nass Technik von Bob Ross. (siehe auch http://blog.sevke.net/2008/01/09/bob-ross-landschaften-malen/) Gestern war es wieder so weit!
Wie immer war dieser Kurs gut besucht. Rechtzeitige Anmeldung per Internet ist also dringend angeraten. Leider wurde der Preis von 88 Euro auf 91 Euro angehoben. Es sind aber alle Materialien wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Januar waren wir auf einem Malkurs für die Nass-in-Nass Technik von <a href="http://www.bobross.nl/de/">Bob Ross</a>. (siehe auch <a href="http://blog.sevke.net/2008/01/09/bob-ross-landschaften-malen/">http://blog.sevke.net/2008/01/09/bob-ross-landschaften-malen/</a>) Gestern war es wieder so weit!</p>
<p>Wie immer war dieser Kurs gut besucht. Rechtzeitige <a href="http://www.malkurse-schneider.at/">Anmeldung per Internet</a> ist also dringend angeraten. Leider wurde der Preis von 88 Euro auf 91 Euro angehoben. Es sind aber alle Materialien wie Leinwand, Farben, Verdünner, Pinsel usw. enthalten. Lediglich für angemessene Kleidung, die auch ein paar Farbspritzer abbekommen darf und für die Verpflegung ist von Seiten der Teilnehmer zu sorgen.</p>
<p>Die Organisation war genauso wie beim letzten Mal, deswegen werde ich an dieser Stelle nicht alles wiederholen. Kurs-Beginn war 10:00 Uhr, und bis 17:00 Uhr waren wir alle mit unseren Bildern fertig. Treffpunkt war, wie immer, das Bistro im Hause <a href="http://www.boesner.com/">Boesner</a>, Forstinning.</p>
<p>Beim letzten Mal hatten wir ein Winter-Bild gemalt, passend zur Jahreszeit. Diesmal sollte es ein Wasserfall werden.</p>
<p>Zunächst sollten wir die weiße Leinwand mit einem Schwamm komplett schwarz machen. Dazu wird Gesso verwendet, das sehr schnell trocknet.</p>
<p><img id="image234" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Schwarze-Leinwand-500.jpg" alt="Der Anfang ... eine schwarze Leinwand" /></p>
<p>Anschließend sollten wir eine sehr dunkle Farbe mit Blau und Rot anmischen, die mal mehr ins Violette, mal mehr ins Blaue ging. Aufgetragen auf der schwarzen Leinwand sah man praktisch überhaupt nichts. Aber das Violett bzw. Blau würde später beim Himmel, beim Wasserfall und beim See durchschimmern und dem Ganzen eine entsprechende Atmospähre geben. Noch war die Skepsis aber groß, ob da überhaupt irgendein Effekt zu erreichen war.</p>
<p>Wie immer wurde von hinten nach vorne gemalt, was die Entfernung der Objekte betraf. Zunächst kam also der Himmel dran. </p>
<p><img id="image235" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Der-Himmel_500.jpg" alt="Der Himmel entsteht" /></p>
<p>Ein paar kleine Wölkchen machten den Himmel interessanter, eingerahmt wurde das Motiv durch allerlei Buschiges, das von links und rechts ins Bild ragte und natürlich auch ein paar Glanzlichter erhielt. </p>
<p>Unterhalb dieses Bereiches kam dann der Wasserfall an die Reihe. zunächst sah das nach gar nichts aus, denn er hing da so verloren mitten auf der schwarzen Leinwand. Aber so sollte das natürlich nicht bleiben. Also machten wir kleinere Wasserfälle als Ableger von dem großen. Der Effekt war, dass nun mehrere Wasserfälle in der Luft hingen. </p>
<p><img id="image236" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Wasserfaelle_500.jpg" alt="Freischwebende Wasserfaelle" /></p>
<p>Wir malten nun einen See und ließen das Wasser von den Fällen da hineinspritzen. Und dann gaben wir dem Wasser einen Halt in Form von &#8230; schwarzen &#8230; Felsen. Schön, nicht? man sah natürlich wieder rein gar nichts. Aber für die Nass-in-Nass Technik ist es notwendig, dass ein nasser (öliger) Untergrund geschaffen wird. Auf diese praktisch schwarzen Felsen konnte man jetzt die Fels-Strukturen mit einem helleren Grau aufbringen. Das geschah mit dem Spachtel.</p>
<p>Jetzt hatten wir also Wasser auf schwarzem Untergrund und graue Farb-Batzen auf schwarzem Untergrund. Zweifel kamen, ob dies jemals ein Bild ergeben würde.</p>
<p>Dies erreichten wir in der Folge dadurch, dass wir die ganze Felswand mit Grünzeug bepflanzten. Jetzt ergab das eine mächtige Felswand, die stark bewachsen war, und von deren oberen Kante sich ein großer Wasserfall in einen See ergoss.</p>
<p><img id="image238" alt='Das fertige Ölbild "Der Wasserfall"' src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Endresultat_400x476.jpg" />
</p>
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		<title>Schleswig-Holsteinisches Freilichtmuseum</title>
		<link>http://blog.sevke.net/2008/05/14/schleswig-holsteinisches-freilichtmuseum/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 10:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[
Diese Woche haben wir das Schleswig-Holsteinische Freilichtmuseum in Molfsee, kurz vor Kiel besucht. Dabei handelt es sich um ein 60 Hektar großes Gelände, auf dem locker verteilt etwa 70 historische Gebäude wie Bauernhäuser, Hofanlagen und Mühlen besichtigt werden können.
Die Gebäude, die am originalen Standort sorgfältig abgebaut und im Freilichtgelände wieder aufgebaut worden sind, stehen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image237" src="http://blog.sevke.net/wp-content/uploads/2008/06/Scheune_500.jpg" alt="Eine Scheune" /></p>
<p>Diese Woche haben wir das <strong>Schleswig-Holsteinische Freilichtmuseum</strong> in Molfsee, kurz vor Kiel besucht. Dabei handelt es sich um ein 60 Hektar großes Gelände, auf dem locker verteilt etwa 70 historische Gebäude wie Bauernhäuser, Hofanlagen und Mühlen besichtigt werden können.</p>
<p>Die Gebäude, die am originalen Standort sorgfältig abgebaut und im Freilichtgelände wieder aufgebaut worden sind, stehen nicht nur einfach leer herum. Stattdessen sind etliche von ihnen authentisch eingerichtet worden. In manchen wie der Meierei wird den Besuchern sogar real gezeigt, wie die Handwerker früher gearbeitet haben. Weitere Handwerkereien sind:</p>
<ul>
<li>Käse- und Butterherstellung nach historischen Methoden
<li>Kerzenziehen
<li>Drechseln von Schalen, Kerzenständern und anderem
<li>Korbmacherei mit alten Flechttechniken
<li>Schmieden
<li>Töpfern mit Ton und Keramik
<li>Holzbildhauerei mit Schnitzeisen und -messer
<li>Traditionelle Reparatur von Uhren
<li>Filzherstellung und -verarbeitung
<li>Herstellung von Naturseifen
<p>Diese Veranstaltungen werden allerdings nicht kostenlos angeboten.</p>
<p>Neben diesen Workshops gibt es auch eine ganze Reihe von Ausstellungen in der Anlage:</p>
<ul>
<li><strong>Feuer und Flamme:</strong> Exponate aus dem ehemaligen &#8220;Brandschutzmuseum&#8221; einer Versicherung
<li><strong>Hommage an Theodor Storm:</strong> 11 Künstler aus dem Kreis der &#8220;Norddeutschen Realisten &#8221; malen auf den Spuren des Dichters.
<li><strong>Alles verkohlt:</strong> Historische Holzkohleherstellung in Befund und Experiment
<li><strong>Bunte Steine - buntes Glas:</strong> Boden- und Wanddekorationen um 1900 in Schleswig-Holstein
<li><strong>Märchenhafte Kalender:</strong> Historische Adventskalender
</ul>
<p>Wenn man das Freilichtmuseum besucht, ist man zunächst erstaunt über die Größe des Gebietes. In einer leicht hügeligen Wiesen, Wald und Weide-Landschaft sind die Gebäude nach ihrer Herkunft gruppiert. Einige kleinere Seen lockern das Gelände weiter auf. An verschiedenen Stellen findet man Tiere, wie man sie in der Nähe solcher Hofanlagen erwartet: Pferde, Ziegen, Schafe, Maultiere, Wasservögel und so weiter, was das Gesamtbild abrundet.</p>
<p>Das Freilichtmuseum ist ganzjährig geöffnet, im Winter allerdings nur noch an den Sonntagen. Als Eintrittspreis zahlen Erwachsene 6 Euro und Kinder 2 Euro. </p>
<p>Wer sich für alte Bauernhöfe im Norden Deutschlands interessiert, findet hier in der großen Sammlung an Gebäuden in hervorragendem Zustand sehr willkommene Studienobjekte und kann sich dort tagelang aufhalten. Für den normalen Besucher ist auf jeden Fall mindestens ein halber Tag einzurechnen.
</p>
]]></content:encoded>
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