Eisriesenwelt Werfen

Ausriss aus dem Ferienprogramm 2013 von Forstern

Ausflugshinweis im Ferienprogramm 2013 unserer Gemeinde Forstern

Wenn man Kinder hat, dann sucht man in den Ferien immer nach Ausflugsmöglichkeiten, um die Kinder zu Hause mal vom Computer wegzubekommen. Was heißt „man“? Also, bei uns ist das jedenfalls so. 😉

Die Gemeinde Forstern, etwas östlich von München im Landkreis Erding gelegen, organisiert in den Sommerferien eine ganze Reihe von Freizeitaktivitäten. Zu zahlen war nur der reine Eintrittspreis für die Eishöhle inklusive der Fahrt mit einer Seilbahn. Die Busfahrt nach Werfen in Österreich und zurück wurde komplett von der Gemeinde gesponsert. Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde Forstern!

Neugierig geworden, recherchierte ich ein wenig im Internet. Natürlich verfügt ein so bekannter Ausflugsort über eine eigene Website: Eisriesenwelt Werfen: die größte Eishöhle der Welt Dort findet man alle benötigten Informationen.

Kurz-Info zur Eishöhle

Ziemlich weit oben in der Felswand auf fast 1800 m Höhe, erstreckt sich ein 42 km großes Höhlensystem. Etwa 1 km davon ist mit großen Eisflächen bedeckt. Und genau durch diesen Abschnitt gehen auch die Führungen.

Die Anfahrt zur Eisriesenwelt

Sehr viel Nebel bei der Anfahrt zur Eisriesenwelt

Viel Nebel in Oberbayern


Um 8:00 Uhr stand der Bus bei der Grundschule in Forstern bereit. Ich schätze die Teilnehmeranzahl auf so ungefähr 20 Leute.

Die Wettervorhersage für heute war sehr gut. Das bedeutete allerdings, dass wir beim Wandern zur Höhle hinauf ins Schwitzen geraten würden. Warme Kleidung mussten wir in jedem Fall zusätzlich mitnehmen, da in der Eishöhle Temperaturen um Null Grad zu erwarten waren.

Der Bus schaukelte auf Nebenstraßen über die Dörfer, um dann erst bei Prien auf die Autobahn zu fahren. Werfen liegt ca. 40 km südlich von Salzburg in Österreich. Ganz Oberbayern schien im Nebel versunken zu sein, der Blick aus dem Fenster war dementsprechend trist.

Die Burg Hohenwerfen thront auf einem Felskegel über der Salzach

Fantastischer Blick auf die Burg Hohenwerfen

In Werfen dominiert die Erlebnisburg Hohenwerfen auf ihrem 155 m hohen Felskegel den Blick. Diese Burg ist ganz sicher einen eigenen Ausflug wert. Wir wollten allerdings noch viel höher hinauf. Im Augenblick schauten wir noch aus dem Bus weit nach oben zur Burg. Das sollte sich bald ändern. Übrigens … das Wetter war inzwischen hervorragend!

Über eine Bergstraße mit bis zu 21% Steigung arbeitete sich der Bus nach oben bis zu einer Art Mini-Busparkplatz auf 1000 m Höhe. Das dauerte natürlich eine Weile, und ich würde, ehrlich gesagt, mit einem Bus diese Strecke nicht selber fahren wollen, aber dafür konnten wir die gesamte Zeit über die herrliche Aussicht genießen. Die Vorfreude stieg!

Gegen 10:45 Uhr waren wir dann da.

Der Aufstieg

Besucherzentrum der Eisriesenwelt Werfen

Großes Gedrängel vor dem Besucherzentrum


Eine kurze Wanderung vom Bus über einen PKW-Parkplatz brachte uns zum Besucherzentrum, das sich wunderbar in die Landschaft einfügte. Von weiten sah es wie der Eingang zur Höhle aus, aber bis dahin war es noch ein weiter Weg! Was hatte ich eingangs geschrieben? 1800 Meter Höhe … im Augenblick waren wir erst auf 1000 Meter.

Im Besucherzentrum erhielten wir unsere Eintrittskarten.

Foto der Eintrittskarte zur Eisriesenwelt Werfen

Eintrittskarten für Erwachsene und Kinder


Die Preise waren ganz schön happig. Allerdings war darin die Fahrt mit einer Seilbahn enthalten, mit der 500 Höhenmeter bequemer überwunden werden konnten. Ohne Seilbahn reduzierte sich der Preis für Erwachsene auf 9 Euro und für Kinder auf 4,50 Euro. Aber Achtung: selber hochkraxeln ist nichts für Anfänger!

Wir konnten uns überhaupt nicht beschweren, weil wir die Busfahrt ja von der Gemeinde Forstern geschenkt bekommen hatten. Die Kosten für die Anfahrt musste man sonst noch hinzuzählen, auch dann, wenn man mit dem eigenen Auto anreiste.

So richtig wusste momentan aber niemand, wie es weiterging. Gleich Seilbahn? Erst wandern, dann Seilbahn? Nein, es war noch komplizierter: erst wandern, dann Seilbahn, dann wieder wandern, und danach solte der Stress erst beginnen. 😉 Weitere 134 Meter über 1400 Treppenstufen erwarteten uns in der Höhle!

Aber eins nach dem anderen.

Erst mal gechillt loswandern. Nächsts Ziel war die Talstation der Seilbahn.

Der Wanderweg zur Talstation der Seilbahn zur Eisriesenwelt Werfen

Tolles Wetter, wunderschöne Aussicht … so macht Wandern Spaß

Die nächsten ca. 80 Höhenmeter bis zur Wimmer-Hütte ging es auf einem gut ausgebauten Wanderweg mit leichter Steigung und hervorragender Aussicht auf die Landschaft voran. Unterwegs gab es die Möglichkeit, die Strecke durch einen Tunnel etwas abzukürzen.

Die Wimmer-Hütte ist eine kleine Gasthütte, mehr eine Art Imbiss als ein Restaurant. Hier gab es einige kleinere Speisen und Getränke. Fürs Ausruhen konnte man etwa 70 Plätze im Freien nutzen. Wer nun nicht mit der Seilbahn weiter nach oben wollte, hatte die Möglichkeit, hier auf die Rückkehr seiner Gruppe zu warten.

Gleich daneben war die Talstation der Seilbahn.

Die Talstation befindet sich auf 1084 Meter Höhe

Hier konnte es zu größeren Menschenansammlungen kommen, wenn der Andrang allzu groß war. Wir hatten allerdings einen sehr guten Tag erwischt und mussten nicht besonders lange warten.

Foto der auf die Seilbahn wartenden Gruppe

Wir warten auf die Seilbahn

Es standen zwei Gondeln zur Verfügung, die im Wechsel die Stationen ansteuerten.

Die Seilbahn überwindet 500 Höhenmeter im Tennengebirge

Mit der Seilbahn geht es in 3 Minuten weitere 500 Meter nach oben. Aus der Gondel hat man einen guten Blick auf die Felswand, wo man auch einige Bergwanderer erspähen kann, die sich der Herausforderung stellen, ohne Seilbahn nach oben zu gelangen. Aus der Gondel sah der Weg … eher ein Geröllpfad … sehr abenteuerlich aus und er war gewiss nichts für mich.

Von der Bergstation ging es weiter zum Oedl-Haus.

Gastronomie auf 1575 Meter Höhe auf dem Weg zur Eishöhle Werfen

Das Oedl-Haus in der Nähe der Bergstation

Beim Oedl-Haus handelt es sich um ein ausgewachsenes Restaurant mit großer Terrasse. Bei schlechtem Wetter kann man aber auch drinnen sitzen. Die Speisekarte ist reichhaltig, allerdings empfand ich die Preise als recht hoch. Das war natürlich nicht überraschend, denn zum einen handelte es sich um einen Ausflugsort, zum anderen musste alles den Berg hoch geschafft werden, was einen erheblichen Mehraufwand bedeutete.

Jedenfalls war dies der perfekte Ort für ein Mittagessen vor oder nach dem Besuch der Eishöhle.

Soweit waren wir aber noch nicht. Es war ja noch nicht mal 12:00 Uhr. Also ließen wir das Gasthaus (im wahrsten Sinne des Wortes) links liegen und zogen weiter. Weitere 20 Minuten stetiger Anstieg lag vor uns für weitere ca. 80 Höhenmeter. Das klingt nicht so viel, ist aber für den typischen Sesselfurzer (und ich gehöre sicher dazu) schon anstrengend. Mal von der körperlichen Anstrengung abgesehen, machte der Weg aber sehr viel Freude! Die Aussicht hinunter ins Salzach-Tal war grandios, das Wetter perfekt, der Weg sicher. Wir hatten auch keinen Zeitdruck. Die Gruppe hatte sich eh zersplittert und jeder ging sein eigenes Tempo. Oben an der Höhle würden wir uns wieder zusammenfinden.

Das letzte Stück sah dann folgendermaßen aus:

Blick über den letzten Teil der Bergwanderung hin zum Eingang der Eisriesenwelt

Da oben kann man bereits den Eingang zur Eisriesenwelt erkennen

Viel Vegetation gab es hier oben nicht mehr. Alles nur noch Fels und Geröll. So … noch ein paar Meter … puh, warm war es … und da war es, das Portal, der Eingang zur Höhle!

Das Portal zur Eishöhle

Letzte Rastmöglichkeit vor den 1400 Treppenstufen im Innern der Eishöhle

Wie ein großes Maul erwartete uns das ca. 20 m durchmessende Portal zur Eishöhle. Würden wir je wieder hinausfinden?

Die Eishöhle

Glücklicherweise zeigte der Kalender das Jahr 2013 an und nicht 1879, als die Höhle (offiziell) entdeckt wurde. Ohne Führer ging gar nichts. Und in der Höhle bewegte man sich durchgehend auf befestigten Wegen bzw. Stufen, denn eigentlich ging es immer nach oben. Fast die gesamte Strecke war zudem mit einem Geländer gesichert. Aber Vorsicht! Das Geländer war aus Eisen und ein Berühren mit bloßen Händen zog sofort die Körperwärme ab. Also war es besser, leichte Handschuhe anzuziehen. Man konnte sich damit auch gar nicht blamieren, denn in der Höhle war es stockdunkel.

Richtig, es gab keinerlei elektrische Beleuchtung! Einigen Teilnehmern wurde beim Betreten der Höhle eine Hand-Karbidlampe in die Hand gedrückt, die aber nur wenig Licht abgab. Zusätzlich erleuchtete der Höhlenführer spektakuläre Eisformationen mit Magnesium-Fackeln, während er sowohl wissenschaftliche als auch historische Informationen an die Besucher weitergab.

Das Fotografieren und Filmen ist in der Höhle streng verboten. Daher kann ich euch hier keine eigenen Fotos zeigen, sondern nur auf einige Bilder auf der offiziellen Website der Eisriesenwelt verweisen.

Exemplarisch hier in Foto aus dem Innern der Höhle:

Ein Foto aus dem Inneren der Eishöhle Werfen

(c) Eisriesenwelt GmbH, Salzburg

Allerdings sehen die Eisformationen in der Höhle nicht so aus wie auf den Fotos. Das liegt daran, dass sie für die Fotos optimal ausgeleuchtet wurden. Wie schon erwähnt, ist die Beleuchtung bei der Führung eher zurückhaltend.

Die Höhle wirkt trotzdem imposant.

In dem folgenden YouTube-Video kann man die realen Lichtverhältnisse sehr gut nachvollziehen:

Weitere Fotos findet ihr natürlich in der Bildersuche von Google.

Auf einer Strecke von etwa 1 km geht es 700 Stufen hoch und danach wieder 700 Stufen hinunter. Dabei steigt man 134 Meter hoch und natürlich wieder hinab, denn Eingang und Ausgang sind eins. Menschen mit Schmerzen in der Hüfte oder in den Knien ist vom Besuch der Höhle dringend abzuraten! Obwohl die Kavernen in dem Höhlensystem meistens riesig sind, sollten Leute mit Angst vor geschlossenen Räumen ebenfalls von einem Besuch der Höhle absehen.

Und zieht euch gescheit an! Es handelt sich um eine Eishöhle! Also ist es da drinnen kalt, so um die Null Grad. Man kommt sich zwar komisch vor, wenn man im Portal der Eishöhle bei irgendetwas über 20 Grad anfängt, Schal, Handschuhe und dicke Jacke anzuziehen. Aber frierend macht kein Ausflug Spaß!

Schematischer Grundriss der EIsriesenwelt WerfenGleich am Eingang der Höhle (auf der Karte hier links ist das ganz unten) wird man von einem starken kalten Wind empfangen. Nicht erschrecken, einfach weitergehen, es wird sofort wieder besser.

Die Führung dauerte ca. 75 Minuten. Die Gruppe bewegte sich zügig über befestigte Wege und hielt immer wieder an, um den interessanten Informationen des Höhlenführers zu lauschen. Nach der Eingangshalle ging es über einen steilen Steig hinauf in die Posselthalle. Das steilste Stück mit einer Steigung von bis zu 45° über eine 20 m dicke Eisdecke (der so genannte Große Eiswall) konnte vom Entdecker nicht bezwungen werden. Dies gelang erst 34 Jahre später durch Alexander von Mörk. Auf inzwischen installierten festen Treppen stellt der Aufstieg für uns heutzutage kein Problem dar. Wenn man oben angekommen ist, sich umdreht und zurück schaut, bekommt man einen Eindruck von der Riesenhalle. Und wer nicht schwindelfrei ist, könnte Probleme haben. Also besser am Geländer festhalten.

Danach ging es durch einen schmalen Durchgang weiter zu einem großen Eisberg mit der Bezeichnung Hymirburg. Gleich nach der Hymirburg sahen wir auf der rechten Seite die Eisorgel , bei der viele Eiszapfen von oben wie ein Vorhang herunterhängen und aussehen wie Orgelpfeifen. Am Ende der Hymirhalle ging es erneut durch einen schmalen Durchgang, durch die Sturmsee, in den Mörk-Dom. Dieser Durchgang war früher überflutet und musste von den ersten Höhlenforschern mit einem Taucheranzug überwunden werden. Am nordwestlichen Ende des Mörk-Doms wurde Alexander von Mörk in einer Urne bestattet. Durch einen Torbogen gingen wir unter der Urne in die letzte Halle, den Eispalast. Nun befanden wir uns 1 km im Berginnern und 400 m unterhalb der Bergoberfläche. Vor uns erstreckte sich eine große glatte Eisfläche, die wie ein zugefrorener See aussah. Hier trainierten vor vielen Jahren Eiskunstläufer. Ich frage mich, ob sich der Aufwand gelohnt hatte, für ein Eiskunstlauftraining bis in diese Höhle zu klettern.

Vom Eispalast aus erstreckt sich die Höhle noch weitere 40 km in den Berg hinein, ist aber dort weitgehend eisfrei. Die Führung hat hier ihren Umkehrpunkt erreicht. Auf dem Rückweg kamen wir am Mörkgletscher vorbei, an dessen Wand man gut die verschiedenen Eisschichten erkennen konnte, die durch das Frieren des Tauwassers wie Jahresringe an einem Baum entstanden. Durch einen künstlich angelegten Eistunnel ging es weiter unter der Hymirburg hindurch in die Posselthalle und von dort zum Ausgang.

Die Höhlenführer sind gut geschult und unser Führer machte seine Sache ausgezeichnet. Er hatte das Pech, dass er gleich zwei Gruppen gleichzeitig betreuen musste, eine deutschsprachige und eine englischsprachige. Wahrscheinlich waren die Gruppen jede für sich zu klein. Aber er hat das professionell hinbekommen. Natürlich muss jeder Besucher selber darauf achten, dass er nahe genug zum Höhlenführer aufschließt, um die Informationen gut zu verstehen.

An einigen Stellen müssen vor allem etwas größere Leute gut auf ihren Kopf aufpassen, sonst stoßen sie gegen blanken harten Fels. In unserer Gruppe ist dies einem Teilnehmer passiert. Hier halte ich ein paar zurückhaltende Markierungen mit reflektierenden Folien für sinnvoll. Die gibt es aber nicht, und es ist dunkel. Also Vorsicht. Bei unserer Gruppe wurde auf dem Rückweg häufig eine Warnung von vorne nach hinten weitergereicht, wenn eine besonders heikle Stelle erreicht wurde. Das hat auch meinen Kopf einmal gerettet. Aber nicht nur auf den Kopf muss man aufpassen, sondern auch auf die Füße. Man kann auf den Stufen schon mal ausrutschen und dann hinfallen. Auch das passierte in unserer Gruppe.

Ob der völlige Verzicht auf Beleuchtung hier wirklich optimal ist, halte ich im Sinne der körperlichen Unversehrtheit der Besucher zumindest für fraglich.

Der Abstieg

Nach der Höhlenführung sammelte sich unsere Gruppe wieder beim Portal der Eisriesenwelt. Wir packten unsere warme Kleidung in die Rucksäcke und begannen dann mit dem Abstieg. Runter ist es natürlich weniger anstrengend als rauf. 😉

Blick vom Portal der Eishöhle zurück auf den Wanderweg

Wir gingen also ganz entspannt wieder hinunter zur Bergstation der Seilbahn und genossen dabei noch einmal den Blick ins Tal hinab.

Beim Oedl-Haus machten wir Pause und eine kleine Brotzeit. Natürlich sollte man in einem Restaurant nicht einfach seine mitgebrachten Lunch-Pakete auspacken und verzehren. Wir haben uns deswegen nicht auf die große Terrasse gesetzt, sondern hinter das Haus, wo einige Biertische und -bänke herumstanden. Ich denke, das war okay.

Kleine Brotzeit nach dem Besuch der Eisriesenwelt Werfen

Kleine Brotzeit mit mitgebrachten Semmeln und Getränken

Danach noch kurz auf Toilette und dann 500 Meter nach unten mit der Seilbahn!

Dort schauten wir uns den Anfang des Bergweges an, den man alternativ statt der Seilbahn nehmen konnte.

Unser Sohn wollte unbedingt einmal einen Baum umarmen:

Unser Sohn umarmt einen Baum auf unserem Ausflug zur Eisriesenwelt Werfen

Und da er gerade so viel Spaß hatte, ließ er sich dann auch noch von einer Gerölllawine erwischen. Ohje!

Unser Sohn wurde von einer Gerölllawine erwischt - nur Spaß

Genug herumgealbert!

Ab gings zum Bus, unterwegs im Besucherzentrum noch schnell Calippo gekauft und langsam Eis schleckend über den Parkplatz zum Bus. Überraschenderweise waren wir nicht die letzten. Einen bestimmten Zeitpunkt hatten wir übrigens nicht ausgemacht. Sobald wieder alle da waren, ging unser Reiseführer noch einmal ins Besucherzentrum und kaufte für alle Kinder ein Eis. So saßen und standen wir noch gemütlich beisammen, die Kinder lutschten ihr Eis und wir unterhielten uns über den Ausflug und über andere wichtige Dinge.

Gegen 18:30 Uhr waren wir wieder zu Hause.

Ein Fazit

Lohnt sich ein Ausflug zur größten Eishöhle der Welt in Werfen?

Auf jeden Fall!

Besonders als Gesamtpaket, also als Tagesausflug bei schönem Wetter mit Wandern, toller Aussicht, Seilbahn, Brotzeit oder richtigem Mittagessen und Höhlenführung. Wäre ich nicht mit einer organisierten Gruppe unterwegs gewesen, hätte ich die Burg Hohenwerfen gleich noch mit dran gehängt. Naja, vielleicht in den nächsten Sommerferien! 🙂


 

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