Vergessener Muttertag

11. Mai 2009

Schauspieler:
(Heiko)Heiki=Verkäufer2(Vk2)
(Martina)Mirada=Verkäufer(Vk1)

Zusammenfassung:

Es ist Muttertag in der Hexenstadt! Zwei Kinder Mirada und Heiki fliegen auf ihren Besen durch die Hexenstadt und sehen dass überall „Heute Muttertag“ steht! Sie wundern sich und dann fällt Mirada ein dass sie noch ein Geschenk brauchen! Sie fliegen schnell in das nächst Geschäft ,Heiki in den Vasenladen und Mirada in einen Blumenladen. Jeder hat etwas gekauft , sie streiten sich ob sie die Vase oder die Blumen herrschenken sollen . Sie flogen nach Hause dort setzte sich in sein Zimmer und ist beleidigt ,dann hängen die ein Schild mit der Aufschrift: Heiki=Aller strengstens verboten für Mirada!!! Und Mirada=Verboten für Heiki!!! Heiki klopft irgendwann an die Zimmertür von Mirada und hat die Idee dass man ja die Blumen in die Vase stellen könnte. So endet das ganze und die Mutter freut sich sehr über die Vase mit den Blumen!

Aussagen:
Mirada=Es ist schön mal wieder durch die Stad zu fliegen,aber warum steht überall „Heute Muttertag“?!
Heiki=Weil heute Muttertag ist!
Mirada=Aber ich hab kein Geschenk,hast du eines?
Heiki= Nein, oh wir brauchen schnell eines,schau mal daunten sind Läden fliegen wir hin!
Mirada=Ok, ich fliege in den Blumenladen, bis dann!
Heiki=Ich in den Vasenladen, tschüss wir treffen uns bei der Lillifeestatue!
Mirada=Ok

Vk1=Willkommen in meinem Laden, hier gibt es viele schöne Vasen!
Heiki=Ich suche eine zum Muttertag.
Vk1=Ja ,hier ist eine für die beste Mutter der Welt, die kostet 22$
Heiki=Ich habe einen 50$ Schein
Vk1=Das macht nichts,ich kann dir dann 28$ zurück geben.
Heiki=Dankeschön
Vk1=Danke auch bis zum nächsten mal
Heiki=Bis zum nächstenmal, tschüss

(Verkäufer2 spricht gelangweilt und unhöflich)
(Mirada spricht nett und sehr höflich)
Vk2=Willkommen in meinem Blumenladendie schönsten blumen für Mütter
Mirada=Hallo, ich suche einen schönen Blumenstrauß für meine Mama zum Muttertag!
Vk2=Ja, da da haben wir eine dort hinten im Eck sie kostet 26$
Mirada=Ich schau mal…ich habe nur 25$!
Vk2=Naja,pech gehabt billerger hab ich sie nicht!
Mirada=Hmm…….Oh, ja in meiner Hosentasche hab ich noch 1$
Vk2=Gut für dich,gib mir dein geld und nimm dir Blumen dann kannst du abhauen!
Mirada=(knurrend sagen)Schönen Tag noch ,unhöfliche Leute heutsutage

Mirada=Da bist du ja wieder, Heiki.War die Frau in dem Laden wo du warst auch so unhöflich?
Heiki=Ne,die war ganz nett zu mir.
Mirada=Schau mal was ich für ein Geschenk habe ,was hast du für eines?!
Heiki=Eine Vase die ist viel schöner als deine Blumnen!
Mirada=Ach ja,wer sagt das?
Heiki=Ich, Blumen wer braucht das schon?
Mirada=Mama, ich schenke ihr die nämlich ,darüber wird sie sich mehr freuen als über eine eckelige Vase!
Heiki=p ,Blumen die haben einen eckeligen Geruch bäääää
Mirada=Das reicht, ich fliege nach Hause und gehe in mein Zimmer!!!
Heiki=Ich auch!!!

(als die Beiden zu Hause in ihren Zimmern sind)
Mirada=(schreibt auf einen Zettel den sie dann an die Tür hengt)HEIKI VERBOTEN!!!!!!
Heiki=(scheibt auf einen Zettel den er dann an die Tür hengt)STRENGSTENS VERBOTEN FÜR MIRADA!!!!!!

Etwas später:
(Heiki geht aus seinem Zimmer und klopft an Mirada`s Zimmertür)
Heiki=Mirada, bist du da?
Mirada=ja ,aber lass mich in ruhe!
Heiki=Ich will mich entschildigen und habe da aber auch eine Idee!
Mirada=(macht die Tür auf)Und welche bitte!
Heiki=Wir könnten die Blumen in die Vase stellen!
Mirada=jaaaa gute Idee!!!
Heiki=Ich fülle Wasser in die Vase.
Mirada=Ok, ich komme mit um dir Blumen gleich hionein zu stellen!
Heiki=War doch eine gute Idee oder?
Mirada=Ja, Mama wird sich darüber freuen!!!

Ende

Von Martina Riedl(11) und Heiko Sevke(9)
Erfunden am 9.Mai.2009

Neue Couch

6. Mai 2009

Unsere alte Couch

Unsere alte Couch haben wir vor ca. 10 Jahren von einer Bekannten geschenkt bekommen, die mit ihrer Familie für mehrere Jahre nach Manila gegangen ist. Die Couch hat uns zwar nicht besonders gut gefallen, war aber mit dem braunen Microfaser-Stoff sehr robust und vor allem auch Kinder geeignet. Im Winter ist uns ein schwelender Kerzendocht auf den Zweisitzer gefallen und hat dort den Bezug verschmoren lassen. Wir hatten das zunächst nicht bemerkt, bis wir einen Brandgeruch wahrnahmen. Ein Feuer ist nicht entstanden, da das Material anscheinend nur schwer entflammbar war.

Wir wollten jetzt also etwas Neues. Wie immer gingen wir dazu erst einmal in Möbelgeschäfte und ließen uns dort von den Ausstellungsstücken inspirieren. Erste Adresse im Münchener Osten ist die Firma Segmüller in Parsdorf. Dort stehen jede Menge Sofas in allen Formen herum von ganz billig bis ziemlich teuer. Das teuerste Stück war eine geschwungen geformte sehr hart gepolsterte Liege, deren Rücklehnen sich hin und herschieben ließen. Der Preis war irgendwo bei 20.000 Euro. Mal sehen, ob ich beim nächsten Besuch dort ein Foto mache. Gut, so ein Designer-Stück war nun nichts für uns.

Problematisch ist natürlich immer, dass man sich mit der Größe der Sofas sehr verschätzen kann, wenn man sie in so großen Hallen wie bei Segmüller sieht. Die Techniker unter uns messen deswegen vor einem Kauf grob die Maße des Wohnzimmers aus oder machen sich gleich eine Skizze.

Obwohl es bei Segmüller jede Menge interessanter Couch-Garnituren gab, konnten wir uns nicht einigen, welche es denn nun werden sollte. Das war kein großer Beinbruch, weil wir zeitlich nicht unter Druck standen.

Irgendwann fiel uns dann eine Postwurfsendung der Firma Polstermöbel Fischer in die Hände. Also sind wir dort auch einmal vorbeigefahren. Während Andrea und Heiko nebenan bei McDonalds auf Toilette waren, betrat ich schon mal das Geschäft. Ich wurde dort sehr freundlich begrüßt, vertröstete die Mitarbeiterin aber für ein paar Minuten, weil ich noch auf den anderen Teil der Familie wartete.

Uns wurden dann Getränke angeboten, für die Kinder gab es ein Kuscheltier umsonst. Das Möbelhaus hat eine Kaffee-Theke und davor eine gemütliche Ecke für Kinder, wo sie sich an Spielkonsolen die Zeit vertreiben konnten, bis die Eltern von ihrer Besichtigungstour wieder zurück kamen. Wir wollten uns dann die Ausstellung ohne Verkäuferin ansehen und ließen uns dazu auch viel Zeit. Im Gegensatz zu Segmüller ist das Haus nicht so überlaufen. Außerdem standen die einzelnen Sofas nicht so eng gedrängt in den Räumen. Die Auswahl ist sehr groß und vielseitig. Von einfachen Schlafsofas für wenige hundert Euros bis zu System Wohnlandschaften mit Wellnessliegen war alles vorhanden.

Ich wollte ja gerne mal eine Ledercouch. Bei der Farbe war ich unentschieden. Schwarzes Leder sieht immer toll aus, macht den Raum aber dunkel. Rot ist auf Dauer etwas sehr dominant. Weiß ist vermutlich sehr empfindlich für Flecken.

Andrea wollte lieber eine Stoff-Couch, weil sie Leder als extrem kalt zum Sitzen empfindet. Weiß kam wegen der Kinder schon gar nicht in Frage.

Bisher hatten wir uns prinzipiell auf eine Garnitur eingeschossen, die über Eck verbunden ist, so dass sich zwei Erwachsene komplett ausstrecken konnten. Allerdings bestand hier das Problem, dass so eine Wohnlandschaft in kleineren Räumen schlecht unterzubringen war.

Unser Wohnzimmer ist zwar nicht winzig, wird aber vom Laufweg Essecke -> Terrasse zerteilt.

Schließlich setzten wir uns auf eine Couch, die wir beide als sehr kuschelig empfanden und wo wir erst mal sitzenblieben … und beratschlagten. Die Couch entsprach nämlich so gar nicht unserem bisherigen Ansatz. Das einzige Pro-Argument war: wir haben uns reingesetzt und fühlten uns wohl.

Prospektfoto der Couch Italsofa 208

Es handelte sich um eine weiße Ledercouch, die aus einem Zwei-, einem Drei-, einem Viersitzer, sowie einem Hocker und einem super gemütlichem Sessel bestand. Obwohl es auf dem Foto so aussieht, als wären die Rückenteile und die Sitzpolster einzelne Kissen, so sind diese doch miteinander vernäht, so dass man sie nicht verrücken kann. Die Nähte sind dabei so ausgeführt, dass sie durch Bewegung nicht reißen können. Es standen mehrere Lederqualitäten und mehrere Farben zur Auswahl.

Interessanterweise ist die Couch beim Hinsetzen kalt, aber schon nach wenigen Minuten hat sich das Leder durch die Körperwärme erwärmt. Ich denke, dass dies an dem offenporigem Leder liegt. Um das Problem mit den Flecken in den Griff zu bekommen, kann man die komplette Couch imprägnieren lassen. Fischer gibt darauf eine dreijährige Flecken-Garantie.

Auf dem Foto ist übrigens der “Drei”sitzer zu sehen. Wir haben den 2- und den 3-Sitzer plus Hocker gekauft. Der 4-Sitzer und der Sessel hätten mich zwar gereizt, würden aber zu wuchtig in unserem Wohnzimmer erscheinen.

Ein großes Manko war für uns die sehr lange Lieferzeit. Die Verkäuferin hat bei der Bestellung bereits 12 Wochen eingetragen, meinte aber, dass sie mit einer früheren Lieferung rechnete. Am Ende waren es dann 16 Wochen. Leider wurden wir auch nicht über den Lieferstatus auf dem Laufenden gehalten. Stattdessen mussten wir mehrmals selber anrufen.

Die Lieferung klappte dann reibunslos. unsere alte Couch sollte zur Verschrottung mitgenommen werden. Dies wurde aber vom Lieferanten abgelehnt, da die Couch im Regen an einigen Stellen nass geworden war. Wir sollten uns einfach wieder melden, wenn die Couch wieder trocken wäre.

Das habe ich nun täglich seit Montag versucht. Jedesmal sollte ich zurückgerufen werden. Das klappte in keinem Fall. Heute bekam ich dann die Zusage, dass die Couch morgen Vormittag abgeholt werden soll.

Insgesamt können wir das Möbelhaus Fischer empfehlen. Wir fühlten uns dort kundenfreundlich (und kinderfreundlich) behandelt. Die Atmosphäre im Haus war sehr angenehm, nicht laut oder hektisch, was ich gar nicht leiden kann. Zu keiner Zeit wurden wir unter Druck gesetzt. Die Beratung war gut, krankte aber im Detail zum speziellen Objekt unserer Begierde. Beispielsweise hieß es, wir könnten das Material der Standfüße auswählen. Nach der Bestellung erfuhren wir dann ein paar Tage später, dass diese Auswahl nicht bestände. So gab es noch ein paar falsche oder unsichere Informationen, die uns aber nicht weiter belasteten.

Unsere neue Couch

Einrichtungshaus Segmüller in Google Maps / Google Earth Google MapsGoogle Earth
Polstermöbel Fischer in Google Maps / Google Earth Google MapsGoogle Earth

Der Hersteller unser Couch im Internet: Italsofa

Das Bauernhausmuseum des Landkreises Erding

13. April 2009

Schon oft ist uns in Erding das Hinweisschild auf ein Bauernhausmuseum in Erding aufgefallen. Letztes Jahr waren wir schon einmal in so einem Museum (Schleswig-Holsteinisches Freilichtmuseum). Deswegen wollten wir natürlich auch mal sehen, was es denn da so in unserer “Nachbarschaft” zu entdecken gab. Wir erwarteten dabei nicht die Ausmaße des Musums in der Nähe von Kiel.

Die Hofanlage aus Rindbach

Heute waren wir also da. Der kleine Parkplatz war fast leer, viele Besucher ertwarteten wir nicht. An der Kasse mussten wir pro Erwachsenen 1 Euro und pro Kind 50 Cent bezahlen, was wir für sehr erträglich hielten. Bei schönsten Wetter machten wir uns dann auf unseren kleinen Spaziergang durch das Gelände. Insgesamt sind 13 Original Gebäude ausgestellt, die an anderen Stellen des Landkreises abgebaut worden sind und hier einen neuen Platz fanden. Herzstück ist eine Hofanlage aus Rindbach (Gemeinde St. Wolfgang) aus dem 18. Jahrhundert. Das Hauptgebäude ist voll eingerichtet, so dass man einen guten Eindruck von den Lebensgewohnheiten der ehemaligen Bewohner erhält. Selbst getragene Stiefel stehen am Kamin und sehen aus, als erwarteten sie jederzeit das Hineinschlüpfen von Füßen. Wie damals üblich, sind die Stallungen des Viehs gleich in der zweiten Hälfte des Gebäudes integriert. Tiere sind allerdings keine mehr da.

Neben dieser Hofanlage gibt es eine Reihe von Gebäuden wie eine alte hölzerne Kegelbahn.

Die meisten Gebäude sind Getreidekästen und Schuppen, die man heutzutage auch nicht anders bauen würde. Es handelt sich um einfache zweckbestimmte Gebäude aus Holz, die nicht so viel hergeben. Der älteste Getreidekasten stammt aus Niederneuching und wurde dort 1581 gebaut. In ihm gibt es eine kleine Ausstellung zum Thema “Pflügen - Säen - Ernten”. Es ist schon erstaunlich, wenn man sich mal klarmacht, dass es den Mähdrescher erst seit etwa 60 Jahren gibt, davor musste manuell gearbeitet werden.

Getreidekasten Niederneuching

Es handelt sich bei dem Museum sicher nicht um das ganz große Ausflugs-Highlight in Deutschland. Aber an einem schönen Tag sollte man ruhig mal eine Stunde für einen Spaziergang dort investieren. Generell bietet das Gelände noch jede Menge Platz für weitere Gebäude. Ob dies aber vom Amt Erding geplant ist, weiß ich nicht.

Das Bauernhausmuseum in Google Maps / Google Earth Google MapsGoogle Earth

Es gibt auch einen kurzen Artikel in der Wikipedia.

Und hier die Homepage: Bauernhausmuseum des Landkreises Erding

Salzbergwerk

11. April 2009

11. April 2009
Salzbergwerk Berchtesgaden

Der Morgen war sehr kalt für uns und Sven. Wir sind um 5:35 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt.
Heiko = 1 Toast mit Nutella
Martina = 1 Toast mit Nutella

Wir haben uns umgezogen.
Mama macht Stress. In der Zeit putzt Sven die Zähne. Um 6:30 Uhr sind wir mit Svens Auto losgefahren. Er hat noch den Reifendruck gemessen. Heiko hat als erstes sein Osterbuch fertig gelesen. Ich (Martina) habe mich häuslich eingerichtet. Die Fahrt war teilweise lustig. Wir sind schon um 8:15 Uhr dort gewesen. Es war kein Stau. Wir wussten erst nicht genau, dass wir in Österreich sind. Wir haben vorher noch Nintendo gespielt (Mario Kart DS). Das Navi hat uns den ganzen Weg gewiesen. In Österreich gibt es sehr schöne Flüsse. Wir sind 1 Stunde zu früh dran. Als wir einen Berg hoch gefahren sind, haben wir es in unseren Ohren gemerkt. Zum Glück hatte Martina Kaugummi, doch Heiko hat seinen schon weggeschmissen. Um das zu überwinden, kaute er Luft. Wir sind auch im Schnee gestapft. Das Kehlsteinhaus liegt 925 m über dem Meeresspiegel.

Eintrag von Sven:
8:30 Uhr: Obersalzberg
9°C Sonne, blauer Himmel
925 m hoch

Wir haben auch eine Adlergans gesehen und sind im Frühling im Schnee rumgestapft, es war sehr lustig.

Foto von der Adlergans einfügen (Martinas Handy)

Hier haben wir ein Foto von der Adlergans!

Wir haben uns noch ein Schloss angeschaut. Jetzt haben wir ein Problem zurückzufinden. Jeder hat Panik außer Sven!

Die Karten haben 40 Euro gekostet - sehr teuer. Wir mussten einen Anzug anziehen, der super hässlich ist und viel zu groß. Wir fahren mit einem kleinen Zug in das Bergwerk. Es ist wirklich cool. Es gab viele Lichter. SALZ IST COOOOOL. Wir sind zweimal gerutscht. Beim ersten Mal haben sie ein Foto von uns gemacht. Mit einem tollen “Schräglift” sind wir auch gefahren. Wir haben uns Filme über den Bergabbau angesehen. Sehr viel Spaß haben uns auch die - wie sie wir nennen - Tastencomputer. Wir sind mit einem Holzschiff über einen Minisee gefahren. Danach durften wir flüssiges Salz probieren. Was echt cool war, war das so genannte “Schwarzlicht”. Wenn man etwas Weißes anzieht und durch das Licht geht, leuchtet es blau, genauso wie es meine Freundin auch in ihrem Zimmer hat. Der Führer hat uns viel beigebracht. Am Ende hat er uns einen kleinen Salzstreuer von der Marke “Marken Jodsalz”, das in dem Salzbergwerk abgebaut wird, gegeben. Als wir uns umgezogen haben, haben wir unsere 3 Fotos für 10 Euro gekauft.

Die Familie auf der Rutsche

Nachmittag

Wir sind “auf den Bergen” in ein schönes Restaurant gefahren. Dort war ein Spielplatz, auf dem wir rumgetollt sind. Ab einer bestimmten Höhe lag fast nur noch Schnee. Martina war in Ballerinas und Heiko in Turnschuhen. Das Mittagessen hat dort sehr lecker geschmeckt. Wir haben geschwitzt, weil es 20 bis 22 °C hat, sind aber trotzdem im Schnee rumgestapft. Jetzt fahren wir zum Königssee. Vor der Schifffahrt haben wir uns ein Eis gekauft. Mit dem Schiff sind wir nach St. Bartholomä gefahren. Dort haben wir einen Spaziergang gemacht. Als uns unsere Beine weh taten, haben wir uns auf eine Bank gesetzt, die am Königssee liegt. Heiko und Martina haben viele Steine in den See geworfen. Als uns das langweilte, haben Mama, Sven, Heiko und Martina die Berge angeschaut und viele Figuren und Formen gefunden. Beim Rückweg hat Martina ihr Handy verloren, doch Andrea und Sven haben es gefunden. Auf der Rückfahrt sind wir duch Eisschollen gefahren. Als wir am Steg angekommen sind, haben wir noch ein Eis gegessen.

Dann sind wir nach Hause gefahren.

Gute Nacht!

Martina und Heiko



Original Quellen:

MySpace

2. April 2009

… es gibt ja nun eine schier unendliche Anzahl von Internet Communities … natürlich neben den normalen Websites, den Blogs, den Foren, den Instant Messengers usw. … ja, ich weiß schon, *alles* sind irgendwie Communities. Aber eigentlich reden wir von Websites, die mehrere dieser Funktionen integrieren und es so erlauben, dass sich die Leute mit all ihren Vorlieben und Interessen möglichst allumfassend präsentieren können, dabei jeden Anspruch an Datenschutz über Bord werfend. Wir Alten runzeln voller Misstrauen die Stirn. Zu Recht, meine ich!

Dennoch sind YouTube, MySpace, Twitter usw. nicht aufzuhalten. Dazu gesellen sich dann noch Netzwerke wie LinkedIn oder Xing, die den Anspruch auf Seriosität erheben.

Auf Xing findet ihr mich hier: https://www.xing.com/profile/Sven_Sevke
Auf LinkedIn hier: http://www.linkedin.com/in/sevke

… und neu auf MySpace: http://www.myspace.com/svensevke

Ich würde mich freuen, wenn ihr dort mal Kontakt zu mir aufnehmen würdet, denn das wollen wir im Netzwerk doch … uns darstellen und Verbindungen aufbauen. Ganz ohne Flachs!